Architektur und Politik Vom Völkerbundpalast zum Entwurf für einen Neubau am UN-Amtssitz

Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen den Gegenpolen Architektur und Politik ist die ›Darstellung nach Außen‹ – die Repräsentation. Besonders deutlich wird dies an geplanten und gebauten Gebäuden für internationale Organisationen. Hier gilt es, die national-symbolischen Spezifika von zahlreichen Staaten architektonisch zu ummanteln. Das im Zuge der Renovierung des New Yorker UN-Amtssitzes geplante UNDC5-Gebäude ist Anlass, durch die politische Brille auf die Wettbewerbe und die realisierten Bauten der Vereinten Nationen zu schauen.

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