Frankfurter UNO-Dialog: Was möchte Deutschland im UN-Sicherheitsrat erreichen?

In diesem Jahr bewirbt sich die Bundesrepublik Deutschland erneut auf einen nicht-ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für die Jahre 2019 und 2020. Berlins Bewerbung auf einen der zwei Sitze, die für die westeuropäischen Staatengruppe vorgesehen ist, wird mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein – auch wenn mit Belgien und Israel gleich drei Staaten um diesen beiden Sitze kämpfen.

Der neue Koalitionsvertrag der Großen Koalition hat unterdessen eine kaum beachtete Neuerung gebracht. Das Streben nach einem eigenen, ständigem Sitz im Sicherheitsrat für die Bundesrepublik hat die Koalition aufgegeben und bemüht sich stattdessen um einen dauerhaften europäischen Sitz. Das Berlin wohl erneut in den Sicherheitsrat einziehen wird, wirft aber die Frage auf, was die deutsche Regierung eigentlich außenpolitisch erreichen will? Das wollen wir mit ein paar ausgewiesenen Experten diskutieren und laden Sie deshalb gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum nächsten UNO-Dialog in Frankfurt am 07. Mai 2018 ein. 

Es diskutieren: 

  • Prof. Dr. Matthias Zimmer, MdB (tbc)
  • Dr. Patrick Keller, Koordinator Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
  • Dr. Frank Sauer, Universität der Bundeswehr, München

Anschließend wird ein Empfang statt finden. Um Anmeldung wird unter info@dgvn-hessen.org gebeten, damit der Empfang geplant werden kann.

Veranstaltungsadresse

Haus am Dom,
Domplatz 3,
Frankfurt am Main

Dateien zur Veranstaltung

DGVN_und_KAS._UNO_Dialog_7._Mai_2018.pdf