• Veranstaltungsbericht

    Wie kommen die Vereinten Nationen ins Klassenzimmer?

    Konferenz Halle

    Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich Ende Februar eine zweitätige Fachkonferenz, die gemeinsam vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik der Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Johannes Varwick) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen veranstaltet wurde. Erklärtes Ziel der Konferenz war es, die Vereinten Nationen als Gegenstand im Schulunterricht aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten...

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  • Veranstaltungsbericht Friedenssicherung

    Elect the Council: (Süd)Afrikanische Perspektiven zur Reform des UN-Sicherheitsrats

    Am 06.03.2018 lud die DGVN in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) zu einem englischsprachigen Mittagsgespräch mit Dr. Jakkie Cilliers, vom Institut für Sicherheitsstudien (ISS) in Pretoria, Südafrika, Vorsitzender des ISS Board of Trustees und Leiter des African Futures and Innovation Teams, und mit Dr. Christian von Soest, Leiter des Programms für Frieden und Sicherheit im GIGA, ein um über die Initiative "Elect the Council" und die damit verbundene neue Herangehensweise an die Reform des UN-Sicherheitsrats zu diskutieren.

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  • Veranstaltungsbericht Friedenssicherung

    Zuversichtlich, aber bei weitem nicht sicher - Die deutsche Kandidatur für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat

    Podiumsdiskussion im Rahmen der Verleihung des DGVN-Dissertationspreises „Frieden, Gerechtigkeit, Innovation, Partnerschaft“. Mit diesem Leitsatz wirbt die Bundesregierung für die Bewerbung Deutschlands um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für den Zeitraum 2019-2020. Auf welche Themenschwerpunkte fokussiert sich die Bundesrepublik und was wird vor allem international von ihr erwartet?

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  • Veranstaltungsbericht Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015 Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030

    Nachhaltige Entwicklung – Klimaschutz – Menschenrechte – Frieden: Sind die Ziele der Vereinten Nationen zu ambitioniert?

    Dr. Ekkehard Griep, Claus Biegert, Paolo Bragagna, Prof. Dr. Ernst von Weizsäcker, Detlef Dzembritzki (© Christian Kunze – www.alles-kunst.de)

    In einer gut besuchten Veranstaltung der Reihe „Langenhagener UNO-Gespräche“ stand die Frage im Mittelpunkt, ob die Ziele der Vereinten Nationen, insbesondere die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (Agenda 2030) angesichts zahlreicher Krisen und Konflikte weltweit zu ambitioniert seien. Unter Moderation des stellvertretenden DGVN-Vorsitzenden Dr. Ekkehard Griep diskutierten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Claus Biegert.

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  • Veranstaltungsbericht

    Vom Feindstaat zum engagierten Mitglied

    Am 21.02.2018 lud die DGVN zu einem Mittagsgespräch über die japanische UN-Politik und die Rolle Japans in den Vereinten Nationen ein. Dr. Thomas Dörfler, diesjähriger Preisträger des DGVN-Dissertationspreises, und Dr. Kerstin Lukner, Geschäftsführerin der Alliance for Research on East Asia Ruhr, gaben Einblicke in die aktuelle und zukünftige Rolle von Japan in der UN.

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  • Veranstaltungsbericht Gendergerechtigkeit & Frauenrechte (SDG 5)

    Gleichstellung der Geschlechter als Schlüssel zum Erreichen aller globalen Nachhaltigkeitsziele

    Geschlechts-spezifische Gehaltsunterschiede, Gewalt an Frauen sowie zu wenige Frauen in Führungspositionen und viele weitere Probleme – die Liste, die Ingrid-Gabriela Hoven, Leiterin der Abteilung „Globale Zukunftsaufgaben – Sektoren“ vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in ihrer Eröffnungsrede als Ungleichheiten nennt, ist lang. Mit dem neuen Bericht „Den Versprechen Taten folgen lassen: Gleichstellung der Geschlechter in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" von UN Women wurden nun Ungleichheiten statistisch gemessen.

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  • Veranstaltungsbericht

    Mit viel #genderpower ins neue Jahr: Bericht vom 3. Treffen des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit

    Teilnehmende des Treffens des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit (© Inga Christina Müller)

    Ob in ländlichen Gebieten oder den Metropolregionen – geschlechterbedingte Ungleichheiten stehen oftmals auf der Tagesordnung. Beim 3. Treffen des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit haben sich die Teilnehmenden erneut intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt: Sei es die unterschiedliche Betroffenheit durch Klimawandelfolgen, der Umgang im Popkulturgeschehen oder die Stellung am Arbeitsmarkt und in der Politik. Angeregt wurden die unterschiedlichsten Problemstellungen diskutiert, Meinungen ausgetauscht, Lösungsansätze gesucht und versucht, die verschiedenen Themen in Bezug zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu setzen.

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  • Veranstaltungsbericht

    The Future We Want - The United Nations We Need: Ein Abend mit Klaus Töpfer

    Für den 18. Januar 2018 hatten der Verein „Haus für die Vereinten Nationen (HVN)“, die DGVN und die URANIA gemeinsam zu einem Abend mit Klaus Töpfer unter dem Titel "Zukunftsperspektiven der Reform-Agenda des UN-Generalsekretärs António Guterres“ eingeladen.

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  • Nachhaltige Städte & Gemeinden (SDG 11) Klimaschutz (SDG 13) Innovation & Infrastruktur (SDG 9) Veranstaltungsbericht

    Klimafreundliche Lösungen für die Städte

    Ballungsgebiete sind für einen großen Teil des Emissionsausstoßes verantwortlich – und spielen eine entsprechend wichtige Rolle, um den Klimawandel in Grenzen zu halten. Was insbesondere die kommunale Verkehrspolitik zum Klimaschutz leisten kann und welche Lösungen in skandinavischen Städten bereits erfolgreich umgesetzt wurden, diskutierten Expertinnen und Experten auf der Veranstaltung „Nordic Solutions: Nachhaltige Stadtentwicklung & die COP23“ Mitte November in Berlin.

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  • Veranstaltungsbericht Klimaschutz (SDG 13) Menschliche Entwicklung Klimaflucht

    „Wir wollen unsere Heimat nicht zwangsweise verlassen“

    Klimabotschafterin aus Kiribati berichtet in Berlin über die Klimafolgen und Klimaflucht.

    Um die Vertreibung der Menschen durch den Klimawandel ging es bei einer gut besuchten Podiumsdiskussion in Berlin kurz vor dem Abschluss des Bonner Klimagipfels. Zwei Klimabotschafterinnen aus Kiribati machten auf sehr persönliche Weise deutlich, welche menschlichen Schicksale dahinterstehen und wie der Klimawandel nicht nur die Lebensgrundlagen, sondern auch Hoffnungen, Kulturen und Lebensstile zerstört. Doch es bleibt die Hoffnung auf Gegensteuern und das Einhalten von Klimaschutzzielen, in Deutschland durch den Ausstieg aus der Kohle.

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