Menschenrechte

  • UN-Aktuell Veranstaltungsbericht Terrorismus Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 Migration

    „Die Entwicklungszusammenarbeit setzt bei den Ursachen von Konflikten an“

    UNDP-Chef Achim Steiner und Patrick Rosenow, Redakteur der von der DGVN herausgegebenen Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, während des Pressegesprächs in der Bundespressekonferenz

    Achim Steiner, Leiter des Entwicklungs-programms der Vereinten Nationen (UNDP), besucht Berlin. In einem Pressegespräch mit der DGVN erklärt er, was Entwicklungszusammenarbeit mit Extremismus zu tun hat und warum der Multilateralismus kein Konzept der Vergangenheit ist.

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  • DGVN in den Medien

    neues deutschland - 15.06.2018 - Multilateralismus ist keine magische Waffe

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  • DGVN-Nachrichten

    DGVN-Studienreise nach Sri Lanka: Essaywettbewerb "Eine friedliche Zukunft für Sri Lanka?"

    Ein vom Tsunami zerstörtes Schiff an Land in Galle am 26.12.2004

    Die DGVN freut sich, auch in diesem Jahr wieder einen Essaywettbewerb für einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 500€ für die Teilnahme an der DGVN-Studienreise für Mitglieder, die den Ausbildungstarif der DGVN zahlen, anbieten zu können.

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  • Leben unter dem Wasser (SDG 14)

    Nein zum Raubbau an der Tiefsee

    Die Nutzungskonflikte um die Weltmeere werden immer schärfer. Das Ökosystem der Ozeane, auf das auch Kleinfischer angewiesen sind, ist unter anderem durch umstrittene Pläne für den Tiefseebergbau bedroht.

    Die Nutzungskonflikte um die marinen Ressourcen und den Schutz der Ozeane nehmen an Bedeutung zu, wie geplante Tiefseeberg-bauvorhaben zeigen. Umso wichtiger ist eine verantwortungsvolle internationale Zusammenarbeit für eine nachhaltige Entwicklung und Nutzung der Meere entsprechend der UN-Agenda 2030. Die Möglichkeiten des UN-Seerechtsübereinkommens sollten hierfür genutzt werden.

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  • Menschenrechte aktuell

    Teamplayer: Sport und Menschenrechte

    Der ehemalige UN-Generalsekretär läuft auf ein Spieldfeld eines vollen Fußballstadiums. Neben ihm die Schiedsrichter.

    In dieser Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Fast schon routiniert nutzen Menschen- rechtsorganisationen diese Gelegenheit, um auf Menschenrechtsverletzungen im Gastgeberland hinzuweisen. Ebenso routiniert werden diese Hinweise in den Hintergrund rücken, sobald die Spiele beginnen. Zahlreiche Akteure, darunter auch die Vereinten Nationen, arbeiten jedoch daran, diese Routine aufzubrechen. Sport und die Förderung und Achtung der Menschenrechte sollen in Zukunft besser miteinander in Einklang gebracht werden - sie sollen Teamplayer werden.

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  • Presseinformationen DGVN-Nachrichten UN-Aktuell

    Deutschland muss nun liefern

    Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) begrüßt Deutschlands Wahl in den UN-Sicherheitsrat. Damit wird die Bundesrepublik als nichtständiges Mitglied für zwei Jahre (2019-2020) im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen vertreten sein. Die Wahl in den UN-Sicherheitsrat bedeutet jedoch Anerkennung und Auftrag zugleich.

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  • Wanderausstellung Frauen und die Vereinten Nationen ab August wieder verfügbar

    Die Wanderausstellung „Weltpolitik ist keine Männersache mehr – Frauen und die Vereinten Nationen“ ist ab Anfang August für interessierte Institutionen deutschlandweit zum Ausleihen verfügbar. Ursprünglich wurde die Ausstellung vom Auswärtigen Amt entwickelt. Sie kann unter anderem in Schulen,...

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Afghanistan vor der Wahl

    Mitglieder des Sicherheitsrates halten eine Schweigeminute für die Opfer des Anschlags vom 31 Mai. 2017 in Kabul

    Ein Jahr nach dem Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul ist die Sicherheitslage in Afghanistan extrem angespannt. Tausende Zivilisten sterben jährlich bei Kämpfen zwischen Aufständischen und Sicherheitskräften. Umso schwerer wird es, die für dieses Jahr geplanten Wahlen umzusetzen.

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  • DGVN in den Medien

    NordWestzeitung - 31.05.2018 - Auch Vereinte Nationen haben Bezug zu Brake

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  • Friedenssicherung

    Fit für die Zukunft? Prioritäten für eine Stärkung der Peacekeeping-Architektur

    UN-Friedenseinsätze müssen sich an die neuen Realitäten heutiger Konflikte anpassen um ein wirksames Instrument zur Förderung von Frieden und Sicherheit in der Welt zu bleiben. Jede Mission ist aufgrund lokaler Gegebenheiten und politischen Überlegungen unterschiedlich, so bestehen dennoch einige Prioritäten, die allen UN-Friedensmissionen dabei helfen können, notwendige Strukturreformen anzustoßen. Die künftige Peacekeeping-Architektur sollte auf strategischen und regionalen Partnerschaften aufbauen, Kapazitäten zur Konfliktprävention stärken und neue Technologien nutzen, um den Frieden im 21. Jahrhundert effektiv zu erhalten.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimafreundliche DGVN


Zwangsverheiratungen

Inmitten unserer Gesellschaft werden Ehen zwischen jungen Menschen gegen ihren Willen erzwungen. Die zwangsverheirateten Kinder und Frauen müssen meist bei den Familien der Ehemänner einziehen, leiden unter körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt ausgeübt durch ihr familiäres Umfeld. Es handelt sich bei Zwangsverheiratung um eine eklatante Menschenrechtsverletzung und moderne Form der Sklaverei.

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Menschenrechte interaktiv

Die aktualisierte 'UN Basis-Informationen 40' liefert einen kompakten Überblick über das Themenfeld Menschenrechte.

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Wir danken PLANTAGE Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG für die freundliche Unterstützung. Das Video im oberen Fenster sehen Sie über das Angebot von Youtube.

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