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Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

DGVN-Newsletter Juli 2018

 

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 8. Juni 2018 steht fest: Deutschland wird 2019 und 2020 für zwei Jahre als nicht-ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat angehörenDie DGVN begrüßt Deutschlands Wahl in den UN-Sicherheitsrat. Der Vorsitzende der DGVN Detlef Dzembritzki betonte, die Wahl sei eine "Anerkennung der bisherigen außenpolitischen Arbeit, aber zugleich auch ein Auftrag, mehr internationale Verantwortung zu übernehmen." Die Bundesregierung müsse konsequent für eine multilaterale und regelbasierte Weltordnung eintreten.

Die Vereinten Nationen sind das einzige globale Friedensprojekt mit universeller Mitgliedschaft und deswegen essenziell für die weltweite Friedenserhaltung. Tagtäglich setzen sich im UN-System zahlreiche Menschen und Institutionen unermüdlich dafür ein, Frieden zu schaffen, Menschenrechte durchzusetzen und nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.

Um besonders hervorragende Verdienste um die Förderung der Lösung der Weltprobleme durch das System der Vereinten Nationen zu würdigen, verleiht die DGVN die Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille. Bis zum 1. September 2018 haben alle Mitglieder der DGVN die Möglichkeit, Vorschläge für den nächsten Preisträger oder die nächste Preisträgerin einzureichen.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit, zu anstehenden Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem UN-System finden Sie in diesem Newsletter.

 

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und eine angenehme Sommerzeit!

Ihre Online-Redaktion

 
 
 
 

Veranstaltungen

From Iron Lady to King George – Spotlights on Liberia after 15 Years with UNMIL

Das Afrika-Haus Berlin lädt mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN), des Bezirksamts Mitte von Berlin und Tup - Theorie und Praxis e.v. am 27. Juli 2018 um 19:00 Uhr zu einer englischsprachigen Veranstaltung zu Liberia ein. Die Podiumsdiskussion schaut insbesondere auf die UN-Mission UNIMIL in Liberia, die in diesem Jahr nach 15 Jahren beendet worden ist.

Weiterbildung für Lehrkräfte zu UN im Klassenzimmer in Sachsen

Zusammen mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung lädt der DGVN-Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 25. August 2018 zu einer Weiterbildung für Lehrkräfte zu UN im Klassenzimmer in Dresden ein. Das eintägige Seminar zeigt Lehrerinnen und Lehrern, wie Sie sich den UN-Sicherheitsrat ins Klassenzimmer holen und stellt die Angebote der DGVN vor.

Haltung oder Enthaltung? Deutschlands Profil im UN-Sicherheitsrat

Die DGVN lädt zusammen mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft am 29. August 2018 um 18:30 im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin zu einer Veranstaltung zur deutschen Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat in den Jahren 2019-2020 mit dem deutschen Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York Dr. Christoph Heusgen und der Bundestagsabgeordneten Dr. Franziska Brantner ein.

Localizing the Sustainable Development Agenda: Städte als Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung?

Der Lehrstuhl für Internationale Politik der Universität Potsdam und die AG Junge UN-Forschung der DGVN laden vom 7. - 8. September 2018 zu einem interdisziplinären Workshop in Potsdam ein. In den Panels geht es u.a. um kommunale Klima- und Nachhaltigkeitsstrategien in Deutschland, lokale Nachhaltigkeitsinitiativen im globalen Süden und Gestaltungsräume für Nachhaltigkeit im urbanen Kontext. Im Rahmen der Tagung findet auch die Podiumsdiskussion "Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsagenda in Deutschland und anderswo in der Welt" in Kooperation mit dem DGVN-Landesverband Berlin-Brandenburg statt.

Teamerschulung für UN im Klassenzimmer in Leipzig

Vom 5. - 7. Oktober 2018 findet in Leipzig eine Schulung für Teamerinnen und Teamer für UN im Klassenzimmer statt. In der Schulung lernen die Teilnehmenden die Module des Projekts ausführlich kennen, um das nötige Handwerkszeug für Projekte an Schulen zu erhalten. Der Anmeldeschluss endet am 1. August 2018.

Save the Date: 70 years Universal Declaration of Human Rights – A time for concern or celebration?

Das Deutsche Institut für Menschenrechte, die Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung laden gemeinsam mit dem Forum Menschenrechte am 16. Oktober 2018 um 18:00 in Berlin zu einer öffentlichen Debatte mit internationalen Gästen ein, um über die Relevanz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu diskutieren. Weitere Informationen folgen.

Teamerschulung für UN im Klassenzimmer in Frankfurt

Vom 26 - 28. Oktober 2018 findet in Frankfurt am Main eine Schulung für Teamerinnen und Teamer für UN im Klassenzimmer statt. In der Schulung lernen die Teilnehmenden die Module des Projekts ausführlich kennen, um das nötige Handwerkszeug für Projekte an Schulen zu erhalten. Anmeldeschluss ist der 15. August 2018.

DGVN-Nachrichten

DGVN-Pressemitteilung zur Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat: Deutschland muss nun liefern

Die DGVN begrüßt Deutschlands Wahl in den UN-Sicherheitsrat. Damit wird die Bundesrepublik als nichtständiges Mitglied für zwei Jahre (2019-2020) im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen vertreten sein. Bei der Abstimmung in der UN-Generalversammlung erhielt Deutschland 184 der 193 Stimmen. In einer Pressemitteilung unterstrich die DGVN, dass die Wahl auch ein Auftrag zu mehr internationaler Verantwortung ist und die Bundesregierung konsequent für eine multilaterale und regelbasierte Weltordnung eintreten muss.

Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille

Die DGVN sucht Vorschläge für den nächsten Preisträger oder die nächste Preisträgerin der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille. Mit der Auszeichnung werden Persönlichkeiten geehrt, die sich im kulturellen, wissenschaftlichen, journalistischen oder politischen Bereich hervorragende Verdienste um die Förderung der Lösung der Weltprobleme durch das System der Vereinten Nationen erworben haben. Alle Mitglieder der DGVN können ihre Vorschläge bis zum 1. September 2018 schriftlich mit einer kurzen Begründung einreichen.

COP24: DGVN sucht Youth Observers

Vom 3. – 14. Dezember 2018 findet in Katowice (Polen) die 24. UN-Klimakonferenz (COP24) statt. Als  anerkannte Beobachterorganisation beim Sekretariat der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) kann die DGVN Observer zur Teilnahme an der Konferenz entsenden. Um die Jugendpartizipation in den Klimaverhandlungen zu stärken, möchte die DGVN junge Menschen im Alter von 18 - 27 Jahren dazu einladen, sich bis zum 31. August 2018 für eine Akkreditierung für die COP24 über die DGVN zu bewerben.

Wanderausstellung "Frauen und die Vereinten Nationen" ab Oktober wieder verfügbar

Die Wanderausstellung „Weltpolitik ist keine Männersache mehr – Frauen und die Vereinten Nationen“ ist ab Anfang Oktober wieder für interessierte Institutionen deutschlandweit zum Ausleihen verfügbar. Die Ausstellung beleuchtet Geschlechtergerechtigkeit in den Vereinten Nationen im Wandel der Zeit. Die Ausstellung besteht aus 24 Schautafeln und kann unter anderem in Schulen, Universitäten, Hochschulen und Bibliotheken gezeigt werden. Noch bis Ende September ist die Ausstellung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zu sehen.

DGVN-Gender-Strategie

Vor dem Hintergrund ihres Themenschwerpunkts im Jahr 2017 hat die DGVN ihre Arbeit zu Gendergerechtigkeit evaluiert und eine Gender-Strategie beschlossen. Die DGVN möchte sich für einen umfassenden Diskriminierungsschutz einsetzen und Gender-Mainstreaming in ihre Projektarbeit integrieren. Genderpolitische Implikationen sollen schon bei der Planung berücksichtigt und abgebildet werden, Autorenschaft sowie Podien ausgewogen zusammengesetzt sein und dem unterrepräsentierten Geschlecht in Gremien Vorzug gegeben werden.

DGVN-Studienreise nach Sri Lanka

Vom 20. - 27. August 2018 findet die diesjährige DGVN-Studienreise unter Leitung des stellvertretenden DGVN-Vorsitzenden Dr. Ekkehard Griep statt. Ziel der exklusiven Reise für DGVN-Mitglieder ist Sri Lanka. Nach über 25 Jahren Bürgerkrieg zwischen der singhalesischen Bevölkerungsmehrheit und tamilischen Separatisten kam es in dem Land im Jahr 2009 zum Ende der bewaffneten Auseinandersetzungen. Die Vereinten Nationen sind mit einer Reihe von Sonderorganisationen teils seit mehr als 60 Jahren im Land präsent und  ein wichtiger Akteur in der Genese eines nachhaltigen Friedensprozesses.

Forum Menschenrechte fordert Ratifizierung von Menschenrechtsvereinbarungen durch Bundesregierung

Das Forum Menschenrechte, welchem die DGVN ebenso wie zahlreiche weitere zivilgesellschaftliche Akteure angehört, hat vor dem Hintergrund der Auswertung Deutschlands durch den UN-Menschenrechtsrat in einer Pressemitteilung die Ratifizierung wichtiger Menschenrechtsvereinba-rungen durch die Bundesregierung gefordert. Das Forum bedauert, dass Deutschland weiterhin das Zusatzprotokoll zum Sozialpakt, die ILO-Konvention 169 zu den Rechten indigener Völker und Stammes-gesellschaften und die UN-Wanderarbeiterkonvention nicht ratifiziert hat.

 
 

UN-Aktuell

Vereinte Nationen einigen sich auf globalen Pakt zur Migration

190 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich nach über einjährigen Verhandlungen am 13. Juli 2018 auf den Text des ersten globalen Abkommens zu Migration geeinigt. Offiziell angenommen werden soll der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration auf einem Gipfeltreffen im Dezember. Die USA hatten sich noch während der Verhandlungen aus diesen zurückgezogen.

UN-Peacekeeping in Liberia - Eine Erfolgsgeschichte?

Friedensmissionen gehören zu den Aushängeschildern der Vereinten Nationen. Im März diesen Jahres beendete die United Nations Mission in Liberia (UNMIL) nach 15 Jahren ihr Mandat. Lange Zeit war sie eine der größten Friedensmissionen der Vereinten Nationen. Dies wirft die Frage auf, ob der Einsatz der UNMIL einen Erfolg für die Friedenssicherung bedeutet und welche Faktoren den Erfolg oder Misserfolg der Mission bestimmten.

Fit für die Zukunft? Prioritäten für eine Stärkung der Peacekeeping-Architektur

UN-Friedenseinsätze müssen sich an die Realitäten heutiger Konflikte anpassen, um ein wirksames Instrument zur Förderung von Frieden und Sicherheit zu bleiben. Jede Mission ist aufgrund lokaler Gegebenheiten unterschiedlich. Dennoch bestehen Prioritäten, die allen UN-Friedensmissionen dabei helfen können, notwendige Strukturreformen anzustoßen. Die künftige Peacekeeping-Architektur sollte auf strategischen und regionalen Partnerschaften aufbauen, Kapazitäten zur Konfliktprävention stärken und neue Technologien nutzen.

"Wir brauchen ein globales regelbasiertes System für Frieden und Sicherheit" - Gastbeitrag der schwedischen Außenministerin Margot Wallström

Im Juli hat Schweden die Präsidentschaft des UN-Sicherheitsrats übernommen. In einem Gastbeitrag unterstreicht die schwedische Außenministerin Margot Wallström die schwedischen Prioritäten für die einmonatige Präsidentschaft. Darunter befinden sich viele Ziele, die auch Deutschland vorantreiben möchte, wenn das Land im kommenden Jahr einen der nicht-ständigen Sitze im Sicherheitsrat übernimmt.

Teamplayer: Sport und Menschenrechte

In den vergangenen Wochen hat die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland stattgefunden. Fast schon routiniert nutzen Menschenrechts-organisationen diese Gelegenheit, um auf Menschenrechtsverletzungen im Gastgeberland hinzuweisen. Doch meist rücken diese Hinweise in den Hintergrund, sobald die Spiele beginnen. Zahlreiche Akteure, darunter auch die Vereinten Nationen, arbeiten daran, diese Routine aufzubrechen. Sport und die Förderung der Menschenrechte sollen in Zukunft besser miteinander in Einklang gebracht werden.

Privatisierung der Sicherheit – Wer macht die Regeln?

Die Geschäfte privater Sicherheits- und Militärfirmen boomen: Weltweit werden private Sicherheitsdienstleister zunehmend für zum Teil hoch-spezialisierte Tätigkeiten in Krisengebieten eingesetzt. Dabei werden auch gravierende Menschenrechtsverletzungen verübt. Funktionierende nationale wie internationale Regelungen gibt es bis heute kaum. Staaten privatisieren zwar zunehmend ihre Aufgaben, nicht aber die damit einhergehenden Pflichten.

SDG 15: Land-Ökosysteme – für eine nachhaltigere Nutzung unserer Erde

Das Hochrangige Politische Forum zum Fortschritt der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) hat bis zum 18. Juli 2018 in New York getagt. Dieses Jahr stand unter anderem SDG15 im Fokus. Das Ziel beschäftigt sich mit Wäldern und Wiesen, kurz den terrestrischen Ökosystemen unseres Planeten. In einer Vielzahl an Projekten hat die UN bereits Fortschritte erzielen können. Doch die Probleme sind groß und es bleibt noch vieles zu tun.

Nein zum Raubbau an der Tiefsee

Die Nutzungskonflikte um die marinen Ressourcen und den Schutz der Ozeane nehmen an Bedeutung zu, wie geplante Tiefseebergbau-vorhaben zeigen. Umso wichtiger ist eine verantwortungsvolle inter-nationale Zusammenarbeit für eine nachhaltige Entwicklung und Nutzung der Meere entsprechend der Agenda 2030. Die Möglichkeiten des UN-Seerechtsübereinkommens sollten hierfür genutzt werden.

Australien: UNHCR fordert Lösungen für inhaftierte Flüchtlinge

Häftlinge auf den Pazifikinseln Manus und Nauru leben seit bis zu fünf Jahren hinter Stacheldraht. Dabei sind sie nicht kriminell. Sie sind Flüchtlinge, abgefangen auf dem Seeweg nach Australien. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) fordert, die menschenunwürdigen Bedingungen zu beenden. Doch Australien ignoriert seine Verantwortung.

 
 

Publikationen

UN-Basis-Informationen 58: Vereinte Nationen und Umwelt

Klimawandel, Artensterben und Wüstenbildung, Entwaldung, überfischte Ozeane voller Plastikmüll und sterbender Korallen, eine ausgedünnte Ozonschicht – die Liste grenzüberschreitender Umweltprobleme ist lang. Ihre wirksame Bearbeitung ist Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung und gehört zu den Kernaufgaben der Vereinten Nationen. Diese Ausgabe der UN-Basis-Informationen gibt einen Überblick über die Institutionen und Prozesse der UN-Umweltpolitik.

Eine-Welt-Presse: Wirtschaft und Menschenrechte - Der lange Weg zu internationalen Regeln für Unternehmen

Die Menschenrechte sind universell, sollen überall und für jeden Menschen gleichermaßen gelten. Dem haben sich Staaten in internationalen Abkommen verpflichtet. Aber auch andere Akteure haben großen Einfluss darauf, ob Menschen ihr Leben selbstbestimmt und in Würde gestalten können. Dazu gehören Unternehmen. Bisher kennen internationale Abkommen keine menschenrechtlichen Pflichten für Firmen. Eine große Hoffnung liegt hier auf den Vereinten Nationen. In dieser Ausgabe befasst sich die Eine-Welt-Presse mit den Herausforderungen und dem Beitrag der internationalen Gemeinschaft zur Schaffung einer verantwortungsvollen Weltwirtschaft.

Zeitschrift VEREINTE NATIONEN: Israel und Palästina in den Vereinten Nationen

Die wieder aufflammende Gewalt an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Israel rückt den Nahost-Konflikt erneut in die öffentliche Wahrnehmung. Wie verhalten sich die Vereinten Nationen gegenüber den Konfliktparteien und welches Verhältnis haben Israel und Palästina zur Weltorganisation? Diesen Fragen gehen die Autorinnen und Autoren des Heftes 3/2018 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN nach. Mitglieder erhalten die Zeitschrift wie gewohnt per Post und können die Artikel im Mitgliederbereich der DGVN-Webseite online abrufen.

Veranstaltungsberichte

„Die Entwicklungszusammenarbeit setzt bei den Ursachen von Konflikten an“

Achim Steiner, Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) und ranghöchster Deutscher im UN-System, hat im Juni Deutschland besucht. Bei einem DGVN-Pressegespräch am 14. Juni 2018 in der Bundespressekonferenz erklärte er unter anderem, was Entwicklungszusammenarbeit mit Extremismus zu tun hat und warum der Multilateralismus kein Konzept der Vergangenheit ist.

Schweden, Deutschland und die Vereinten Nationen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Am 16. Mai 2018 haben die DGVN und die Schwedische Botschaft zur Veranstaltung "Dag Hammarskjöld and the United Nations: Past, Present and Future" eingeladen. Die Veranstaltung blickte auf das Vermächtnis des früheren UN-Generalsekretärs Hammarskjöld, analysierte und diskutierte jedoch auch derzeitige Herausforderungen der Vereinten Nationen, die Rolle des UN-Sicherheitsrats und gemeinsame Ziele Deutschlands und Schwedens in der Organisation.

 
 

Impressum

Redaktion: Oliver Hasenkamp, Paul Weber

V.i.S.d.P.:  Dr. Lisa Heemann


Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

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