Das könnte Sie auch interessieren

  • Carlos Romulo

    Der unvollendete Entwurf zum Frieden Die UN-Charta zwischen San Franzisko und den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts

    Mein lieber Freund Douglas MacArthur sagte einmal: ›Alte Soldaten sterben nicht, sie schwinden allmählich dahin.‹ Ich würde hinzufügen: ›Alte Diplomaten sterben nicht. Sie schreiben eben ihre Memoiren und halten Vorträge.‹ Alte Diplomaten, wie die Elefanten, vergessen auch nie. Da ich sowohl Soldat als auch Diplomat bin, habe ich ein langes Gedächtnis. Natürlich auch, was die Vereinten Nationen… mehr

  • VEREINTE NATIONEN Heft 5-6/1995

  • Tom Koenigs

    Mehr Engagement in den Vereinten Nationen!

    Die Bundesrepublik ist einer der größten Beitragszahler, aber weder politisch noch personell in den Vereinten Nationen besonders aktiv. Das muss sich ändern, wenn wir das Potenzial der Weltgemeinschaft nutzen wollen. Die UN sind das einzige wirklich globale Forum, das wir haben. mehr

  • Ernst-Otto Czempiel

    Möglichketten und Grenzen der Internationalen Organisation

    Der 40. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen bietet den Anlass, auch über die politische Wirkung dieser Internationalen Organisation nachzudenken. Friede hatte 1945 ihren Hauptzweck abgegeben; er ist einerseits durch die Schwierigkeiten, die sich seiner Verwirklichung entgegenstellten, und andererseits durch die neuen Aufgaben, insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklungspolitik, vom… mehr

  • Pierre Simonitsch

    Gedämpfte Freude am East River Feierlichkeit und Routine auf der 40. UN-Generalversammlung

    Wahrscheinlich noch nie zuvor in der Geschichte waren so viele politische Würdenträger an einem Ort versammelt wie im vergangenen Herbst in New York. Anlass des Prominentenaufmarsches war ausnahmsweise kein Staatsbegräbnis, sondern die Feier des 40. Geburtstags der Vereinten Nationen. Am 24. Oktober 1945 war die Charta der neuen Weltorganisation in Kraft getreten. Viele der Illusionen von damals… mehr