Die pazifischen Inselstaaten in den UN Einflussmöglichkeiten und Strategien der kleinsten Staaten der Welt

Aufgrund ihrer geringen Ressourcen sind die zwölf pazifischen Inselentwicklungsstaaten gezwungen, sich in ihrer UN-Politik auf wenige Themen zu beschränken. Durch die Bildung von Allianzen und Anwendung von Strategien können sie sich bei Themen wie Klimawandel jedoch Gehör verschaffen. Bei anderen Themen orientieren sie sich an einer wachsenden Zahl größerer Partner, während vor allem Fidschi den Einfluss Australiens und Neuseelands auf die UN-Politik der Inselstaaten in Frage stellt.

Das könnte Sie auch interessieren

  • © UN Photo/Evan Schneider

    UN-Generalversammlung wählt Präsidenten für 71. Sitzungsperiode

    Die UN-Generalversammlung hat den fidschianischen UN-Botschafter Peter Thomson zum Präsidenten ihrer 71. Sitzungsperiode gewählt. Thomson übernimmt die Präsidentschaft vom Norweger Mogens Lykketoft, der sich für ein transparenteres Auswahlverfahren eines neuen UN-Generalsekretärs oder einer UN-Generalsekretärin stark gemacht hat. mehr

  • Meeresschutz: Handeln überfällig

    Erstmals hat sich eine UN-Konferenz dem nachhaltigen Schutz der Ozeane verschrieben. Die UN-Ozeankonferenz hat vom 5. Juni - 9. Juni in New York stattgefunden. Mit einer Diskussionsveranstaltung und einer Live-Schaltung ins UN-Hauptquartier griffen die DGVN und die Schwedische Botschaft in Berlin das Thema auf. Deutlich wurde, wie wichtig und gleichzeitig wie komplex ein Umsteuern ist. mehr

  • Renate von Gizycki

    Südpazifik '85: Politische und kulturelle Perspektiven

    Das Bild des Pazifik, der ein Drittel unseres Planeten ausmacht, wird im westlichen Europa heute am ehesten mit Japans Dynamik und Herausforderung verbunden. Allenfalls wird noch wahrgenommen, dass die Region des pazifischen Beckens inzwischen zum Hauptschauplatz für Handel, Verkehr und die entsprechende Konkurrenz seiner Anrainer geworden ist. Vereinigte Staaten, Sowjetunion, Japan, China,… mehr

  • An einem Strand gehen zwei junge Menschen entlang, sie sind umgeben von großen Pfützen

    Klimawandel in Kiribati: Für eine „Migration in Würde“

    „All die Probleme haben zur Folge, dass ich gezwungen sein werde, meine Heimat zu verlassen und in ein anderes Land zu ziehen. Und das schmerzt mich zutiefst. Es macht mich sehr traurig, denn ich liebe meine Kultur und meine Identität, meine Freunde und meine Schule.“ So hat Kirita Moote, die als Teenager in Kiribati lebt, kürzlich in einem UNICEF-Beitrag ihre Zukunftssorgen beschrieben. Kiribati… mehr

  • An einem Strand gehen zwei junge Menschen entlang, sie sind umgeben von großen Pfützen

    Klimawandel in Kiribati: Für eine „Migration in Würde“

    „All die Probleme haben zur Folge, dass ich gezwungen sein werde, meine Heimat zu verlassen und in ein anderes Land zu ziehen. Und das schmerzt mich zutiefst. Es macht mich sehr traurig, denn ich liebe meine Kultur und meine Identität, meine Freunde und meine Schule.“ So hat Kirita Moote, die als Teenager in Kiribati lebt, kürzlich in einem UNICEF-Beitrag ihre Zukunftssorgen beschrieben. Kiribati… mehr