Veröffentlichungen der DGVN finden

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1 - 10 von 6473 Ergebnissen

  • News 17.01.2018

    Die Glocke - 27.12.2017 - Internationales Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung | Marokko, ein Land geprägt von Gegensätzen

  • News 17.01.2018

    Die Glocke (Online) - 27.12.2017 - Nachhaltiger Tourismus in Marokko (Bilderstrecke)

  • Blick auf die Skyline von Manhattan aus dem UN-Gebäude in New York (© UN Photo/Kim Haughton)
    News Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (SDG 17) Zivilgesellschaft 15.01.2018

    "Our Country First" stoppen. Das schlimmste verhindern ist nicht genug.

    Wir leben in angespannten Zeiten. Die Welt(wirtschaft) und politischen Problemlagen sind immer stärker global vernetzt. Jedoch prägt die neue Internationale der Nationalisten die Debatten internationaler Politik: Die Trump-Regierung stellt das Pariser Klimaabkommen zur Disposition und attackiert die Vereinten Nationen, Putin hat mit der Krim-Annexion sein schwieriges Verhältnis zum Völkerrecht unterstrichen. Es droht eine Zerstörung des Multilateralismus. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) glaubt, es ist an der Zeit, nicht nur das Schlimmste zu verhindern, sonderm dem Aufstand der Nationalisten müssten starke Allianzen für eine globale Kooperationskultur und nachhaltige Gestaltung der Globalisierung entgegengestellt werden. mehr

  • News DGVN-Nachrichten 15.01.2018

    Call for Papers: 8. UN Forschungskolloquium: Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen

    Nach den Erfahrungen von Ruanda, Somalia und Jugoslawien sowie dem daran anschließenden Rückzug vieler westlicher Unterstützer in die Passivität wurde die Überforderung des UN-Systems im Umgang mit globalen Herausforderungen immer offensichtlicher. Schließlich standen die Vereinten Nationen Anfang der 2000er Jahre am Scheideweg zwischen Bankrott und Erneuerung (Annan 2003). Die Organistion wählte den Weg der Erneuerung und rückte den Bedarf nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit stärker in den Fokus. Fortan wurde die Zusammenarbeit - im Sinne einer Aufgaben- und Lastenteilung - zwischen den Vereinten Nationen und anderen Organisationen im internationalen System propagiert. mehr

  • © UNICEF/Ashley Gilbertson VII
    News UN-Aktuell Migration Migration & Menschenrechte 12.01.2018

    "Making Migration Work for All": Bericht des UN-Generalsekretärs

    UN-Generalsekretär António Guterres hat am 11. Januar 2018 seinen Bericht "Making Migration Work for All" vorgestellt. Der Bericht gilt als wichtige Grundlage für die Erarbeitung des Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, der im Jahr 2018 beschlossen werden soll. Guterres unterstreicht in seinem Bericht, dass weltweite Mobilität trotz zahlreicher großer Herausforderungen grundsätzlich einen positiven Beitrag sowohl für Migrantinnen und Migranten als auch die Aufnahmeländer leisten kann. mehr

  • Eine Tonne wird mit Wasser aufgefüllt während viele Menschen und um ihn herum stehen und nach ihm greifen
    News Menschenrechte aktuell Wasser und sanitäre Einrichtungen (SDG 6) 10.01.2018

    Das Menschenrecht auf Wasser auf dem Prüfstand

    Das Menschenrecht auf Wasser ist sieben Jahre alt geworden und die Vereinten Nationen nehmen das neue Jahr 2018 zum Anlass, seine Umsetzung zu überprüfen. Obwohl die Überprüfung noch nicht abgeschlossen ist, lässt ein Bericht der WHO und UNICEF bereits jetzt erahnen, dass noch ein weiter Weg vor den Mitgliedsstaaten liegt, bis alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Immerhin 71 Prozent der Weltbevölkerung verfügen bereits über diesen Zugang - ein Grund optimistisch zu sein. Doch es bleiben 844 Millionen Menschen, die über gar keinen Zugang verfügen. mehr

  • Eine Tonne wird mit Wasser aufgefüllt während viele Menschen und um ihn herum stehen und nach ihm greifen
    News Menschenrechte aktuell Wasser und sanitäre Einrichtungen (SDG 6) 10.01.2018

    Das Menschenrecht auf Wasser auf dem Prüfstand

    Das Menschenrecht auf Wasser ist sieben Jahre alt geworden und die Vereinten Nationen nehmen das neue Jahr 2018 zum Anlass, seine Umsetzung zu überprüfen. Obwohl die Überprüfung noch nicht abgeschlossen ist, lässt ein Bericht der WHO und UNICEF bereits jetzt erahnen, dass noch ein weiter Weg vor den Mitgliedsstaaten liegt, bis alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Immerhin 71 Prozent der Weltbevölkerung verfügen bereits über diesen Zugang - ein Grund optimistisch zu sein. Doch es bleiben 844 Millionen Menschen, die über gar keinen Zugang verfügen. mehr

  • Premierminister Benjamin Netanjahu bei der VN-Generalversammlung 2017
    News Frieden und Gerechtigkeit (SDG 16) frieden-sichern.de 22.12.2017

    Konfrontative Zusammenarbeit: Israel und die Vereinten Nationen

    Die Beziehung von Israel zu den Vereinten Nationen ist spannungsgeladen. Israels Premier Netanjahu bezeichnete die Vereinten Nationen als "Lügenhaus" vor der Entscheidung der VN-Generalversammlung über den Status von Jerusalem. Wenige Länder haben ein derart vielschichtiges Verhältnis zu den Vereinten Nationen: Scharfe Kritik an der Weltorganisation steht Israels aktivem Engagement innerhalb der UN gegenüber. mehr

  • News Zeitschrift VEREINTE NATIONEN aktuell 21.12.2017

    Geschlechtergerechtigkeit

    Die Vereinten Nationen befassen sich mit dem Thema Geschlechter-gerechtigkeit im weiteren Sinne erst seit den zweitausender Jahren. Neben der Stärkung der Rechte von Frauen sind vor allem in den letzten Jahren die Rechte von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen (LGBTIs) in den Blickpunkt getreten – trotz Widerstand zahlreicher UN-Mitgliedstaaten. Den Fragen, wie es international um die Geschlechtergerechtigkeit steht und vor welchen Herausforderungen die UN stehen, gehen die Autorinnen und Autoren in Heft 6/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN nach. mehr

  • News frieden-sichern.de 20.12.2017

    Jerusalem Resolution scheitert an US-Veto

    14 der 15 Staaten im UN-Sicherheitsrat stimmten am 18. Dezember 2017 für einen von Ägypten eingebrachte Resolutionsentwurf, wonach eine Änderung des Status quo in Jerusalem durch einseitige Entscheidungen einzelner Länder keine rechtliche Bindung haben sollte. Darüber hinaus beinhaltete das Dokument einen Appell an alle Staaten, Gründungen von Botschaften in Jerusalem zu unterlassen. mehr