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Autor/Herausgeber: Volker Weyel

1 - 10 von 14 Ergebnissen

  • fileadmin/publications/Bilder/Zeitschrift_VN/2013-02.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/2013

    Bonn als Dienstort der Vereinten Nationen

    Volker Weyel

    Besprechung von: Nina Simone Hürter/Sebastian Bruns (Hrsg.):
    Nachhaltig ins 21. Jahrhundert. 15 Jahre UNO-Stadt Bonn. 15 Years UN City of Bonn mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 6/2012

    50 Jahre Zeitschrift Vereinte Nationen Eine Fachzeitschrift nimmt Gestalt an

    Volker Weyel

    Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens haben sich in Essays der letzten Hefte bereits einige Autoren mit Profil und Wirkung der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN auseinandergesetzt. Hier wirft Volker Weyel, der dem ersten Chefredakteur Kurt Seinsch folgte und für mehr als die Hälfte aller Jahrgänge verantwortlich war, einen Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Publikation. mehr

  • index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1513407746&hash=130fedcd460405a2df3ec3733c2ef54d49641935&file=fileadmin/user_upload/INTERN/Vereinte_Nationen/VN-Vollversionen_2008/VN_2-08_web.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/2008

    Die UN am Beginn der Ära Ban Ki-moon

    Volker Weyel

    Buchbesprechung von: Thomas G. Weiss/Sam Daws (Eds.)
    The Oxford Handbook on the United Nations mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2015

    Ausgänge aus dem Herzen der Finsternis

    Volker Weyel

    Buchbesprechung von: Carsten Stahn/Henning Melber (Eds.). Peace Diplomacy, Global Justice and International Agency. Rethinking Human Security and Ethics in the Spirit of Dag Hammarskjöld, Cambridge: Cambridge University Press 2014. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2004/Heft_4_2004/Titel_VN_4-04.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2004

    Maßvoller Abschied Abschied eines Redakteurs

    Volker Weyel

    Die Zeit, in der ich die Zeitschrift VEREINTE NATIONEN leitete, hat dramatischen Wandel gesehen; die Rolle der UN schien dabei immer wieder zwischen neuem Aufschwung und tragischem Bedeutungsverlust zu schwanken. Als der unvergessene Gründer der Zeitschrift, Kurt Seinsch (1910-1999*), 1962 das erste Heft präsentierte, stellte er die Zeitschrift unter die Zielsetzung der Weltorganisation, den Frieden. Auch bei seinem Abschiedsgruß ›An die Leser‹ in VN 6/1976 wiederholte er dies, indem er seiner Hoffnung auf die Weiterentwicklung der Zeitschrift »im Dienste der Ziele der Vereinten Nationen, das heißt vor allem im Dienste der Wahrung des Friedens« Ausdruck gab. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1999/Heft_2_1999/Titel_VN_2-99.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/1999

    Nachruf auf Kurt Seinsch

    Klaus Dicke, Volker Weyel

    Wer zu den wenigen gehören durfte, die Kurt Seinsch in den letzten Jahren getroffen hat, war beeindruckt von seinem ungebrochenen festen Willen, der ungeminderten Schärfe seiner Gedanken und der fortbestehenden Vielfalt seiner geistigen Interessen. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1998/Heft_4_1998/Titel_VN_4-98.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/1998

    Ganz kleiner Sieg

    Volker Weyel

    Als »kleinen Sieg auf dem Weg zum großen Sieg« hat die palästinensische Beobachtermission bei den UN die Annahme der Resolution 52/250 der Generalversammlung hingestellt. Diese am 7. Juli gefaßte Entschließung ändert nicht den Status der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) bei den Vereinten Nationen, verbessert aber ihre Mitwirkungsrechte. Sie verfügt, daß ›Palästina‹ - so seit Ende 1988 die Inschrift des Namensschildes der Beobachtermission - an der Generaldebatte der Generalversammlung teilnehmen kann, daß die Delegation sich auch zu anderen als Nahostthemen äußern darf, und zwar »nach dem letzten Mitgliedstaat« auf der Rednerliste, und daß ihre sechs Sessel am Rande der Halle »unmittelbar nach den Nichtmitgliedstaaten und vor den anderen Beobachtern« zu plazieren sind. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1997/Heft_1_1997/Titel_VN_1-97.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/1997

    Nachruf: Karl Josef Partsch 24. Juni 1914 - 30. Dezember 1996

    Rüdiger Wolfrum, Volker Weyel

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1994/Heft_4_1994/Titel_VN_4-94.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/1994

    Zweimal internationale Wahlbeobachtung Uganda

    Volker Weyel

    Der Despot war gestürzt, seine Armee geflüchtet. Seine blutige Herrschaft hatte bleibende Schäden hinterlassen, das Land auf Jahre hinaus in Verruf gebracht und den ganzen Kontinent, dessen Regionalorganisation er ein Jahr lang präsidieren durfte, blamiert. Sein Fall wurde nicht von seinen Untertanen bewirkt, sondern von den Soldaten des Nachbarlandes, das er mit Krieg überzogen hatte. An der Seite dieser Soldaten kämpften aber auch Anhänger der Opposition gegen den Despoten; nach der Einnahme der Hauptstadt übernahm - unter dem Schutz der Armee des Nachbarlandes - die Befreiungsfront die Macht, die ein breites Bündnis der politischen Kräfte repräsentierte. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/1993

    Kaum miteinander, selten gegeneinander, meist nebeneinander Ein Gespräch über die Zeit der deutschen Zweistaatlichkeit in den Vereinten Nationen

    Eberhard Brecht, Volker Weyel, Peter Florin

    Mit dem 3. Oktober 1993 jährt sich zum dritten Mal der Tag, an dem die deutsche Zweistaatlichkeit auch innerhalb der Weltorganisation ihr Ende fand. Kurz zuvor, am 18. September, können die Deutschen auf den 20. Jahrestag des Beitritts zu den Vereinten Nationen zurückblicken; der längste Abschnitt dieser zwei Jahrzehnte war somit von der Präsenz zweier deutscher Delegationen am UN-Sitz gekennzeichnet, deren Entsendestaaten auf verschiedenen Seiten der Trennlinie zwichen den politischen Systemen plaziert und verankert waren. Die von den beiden Regierungen in den UN verfolgte Politik war in diesen Jahren weitgehend der öffentlichen Diskussion entzogen: Im Westen war das politische Interesse an der Weltorganisation nur schwach ausgeprägt, und im Osten war der Kreis der Mitredenden und erst recht der Entscheidungsträger ohnehin eng gezogen. Von der UN-Politik der DDR sind, wie es in dieser Zeitschrift einmal hieß, »kaum mehr als die Immobilien übernommen« worden; was da sonst noch war und wie sich das Nebeneinander, das fallweise Gegeneinander und das spärliche Miteinander der beiden Staaten am East River aus DDR-Sicht ausnahm, gehört freilich auch zur gemeinsamen deutschen Geschichte. Diesen Fragen ist die Zeitschrift VEREINTE NATIONEN im Gespräch mit einem Zeitzeugen, der zugleich Mitgestalter der UN-Politik der DDR war, nachgegangen. Peter Florin - gebürtiger Kölner, sowjetischer Partisan, Journalist, Diplomat und Politiker - war der erste UN-Botschafter der DDR; nach Rückkehr von diesem Posten wurde er zu einem der Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten berufen. 1987/88 war er Präsident der 42.ordentlichen Tagung der UN-Generalversammlung. Mit ihm sprachen Eberhard Brecht, bis 1990 DDR-Bürger, heute Vorsitzender des Unterausschusses ›Vereinte Nationen / Weltweite Organisationen‹ des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, und Volker Weyel, Chefredakteur dieser Zeitschrift. mehr