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Autor/Herausgeber: Patrick Rosenow

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 5/2013

    Von Rice zu Power – die UN-Botschafterinnen unter Barack Obama

    Patrick Rosenow

    Die USA sind eines der einflussreichsten Mitglieder der Vereinten Nationen. Ihre Haltung zur Weltorganisation ist daher für deren Handlungsspielraum maßgeblich. Nach acht Jahren der Regierung George W. Bush von 2001 bis 2009, die von einer kritischen bis ablehnenden Haltung geprägt waren, vollzog sich in der ersten Amtszeit von Barack Obama ein grundsätzlicher Wandel hin zu einer stärker multilateralen Ausrichtung. Aufgrund ähnlicher Biografien und außenpolitischer Grundeinstellungen ist zu erwarten, dass die neue UN-Botschafterin Samantha Power diese Ausrichtung beibehalten und die wertegeleitete und grundsätzlich multilaterale UN-Politik von Susan Rice fortsetzen wird. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN HEFT 1/2017

    Multilateralismus statt ›Deals‹!

    Patrick Rosenow

    Patrick Rosenow, M.A., geb. 1982, ist Projektreferent bei der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN). Er promoviert zur Rolle der amerikanischen ständigen Vertreterinnen und Vertreter bei den Vereinten Nationen und wagt einen Ausblick auf die UN-Politik unter Präsident Donald J. Trump. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN HEFT 2/2017

    Zusammenarbeiten, aber wie?

    Patrick Rosenow, Sylvia Schwab

    Amnesty International, Greenpeace oder der World Wide Fund for Nature – sie alle sind bekannte Beispiele für die international organisierte Zivilgesellschaft. Seit der Gründung der Vereinten Nationen hat die Anzahl der bei den UN akkreditierten NGOs stark zugenommen. Sie sehen ihre Aufgabe darin, auf die UN und ihre Mitgliedstaaten einzuwirken. Wie ihre Zusammenarbeit mit den UN jedoch genau aussehen sollte, um den Legitimationsdruck zu entschärfen, diskutieren die Autorinnen und Autoren in dieser Ausgabe. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN HEFT 3/2017

    »Reform ist ein Prozess, kein Ereignis.«

    Patrick Rosenow

    Kurz nach seiner Vereidigung sprach UN-Generalsekretär António Guterres von einer notwendigen Reform der Vereinten Nationen. Die Organisation müsse »wendiger und effizienter« werden, damit sie auf die aktuellen Konflikte rascher und angemessener reagieren könne. Guterres’ Ziel ist es, die Präventionsfähigkeit der Vereinten Nationen deutlich zu erhöhen. Allerdings stößt er mit seinen Reformbemühungen auf den Widerstand einiger UN-Mitgliedstaaten. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN HEFT 4/2017

    Prävention statt Reaktion

    Patrick Rosenow

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN HEFT 5/2017

    Nur flüchtige Antworten?

    Patrick Rosenow

    Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Diese Menschen sind aufgrund gewaltsamer Konflikte oder Naturkatastrophen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. Gestiegen ist auch die Anzahl derer, die als Migrantinnen und Migranten aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen. mehr