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Autor/Herausgeber: Manfred Kulessa

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2008

    Autorisierte UNDP-Biografie

    Manfred Kulessa

    Buchbesprechung von:
    Craig N. Murphy: The United Nations Development Programme: A
    Better Way?, Cambridge: Cambridge University Press 2006. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2014/Heft_3_2014/Titel_VN_3-14_6-6-2014.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 3/2014

    Erfolgreiche Nationenbildung: Das Beispiel Osttimor

    Manfred Kulessa

    Besprechung des Buches: Sukehiro Hasegawa: Primordial Leadership: Peacebuilding and National Ownership in Timor-Leste, Tokyo/New York/Paris: United Nations University Press 2013 mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2015/Heft_1_2015/Titel_VN_1-15_2-2-2015.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2015

    Aktivisten-Berichte aus dem Ruhestand

    Manfred Kulessa

    Besprechung der Bücher: Kerstin Leitner, When only the Sky Is the Limit, Berlin: lulu.com 2014 und Roy D. Morey, The United Nations at Work in Asia: An Envoy’s Account of Development in China, Vietnam, Thailand and the South Pacific, Jefferson: McFarland 2014. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2002/Heft_1_2002/Titel_VN_1-02.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2002

    Ziele und Wege

    Manfred Kulessa

    Die Einsicht in die Notwendigkeit entschiedener Schritte zu einer Weltinnenpolitik verleitet die Akteure internationaler Konferenzen immer wieder zur Vereinbarung von weitgesteckten Zielen in der Hoffnung, dadurch nationale Politiken – auch und vor allem die im eigenen Land – in die gewünschte Richtung zu lenken. Bedauerlicherweise ist diesem Bemühen meist wenig Erfolg beschieden, und die Vision der sich vereinigenden Schienenstränge bleibt auch da eine optische Täuschung. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2002/Heft_2_2002/Titel_VN_2-02.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/2002

    Für Wiederaufbau und Entwicklung

    Manfred Kulessa

    Besprechung des Buches: Seib, Friedrich Georg, Für Wiederaufbau und Entwicklung. Erinnerungen und Erfahrungen im deutschen und internationalen Dienst, Heiligenstadt: Cordier 2001. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2001/Heft_4_2001/Titel_VN_4-01.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2001

    Freiwilligendienst und freiwillige Dienste Die Deutschen und das ›Internationale Jahr der Freiwilligen‹

    Manfred Kulessa

    Die in den Vereinten Nationen selbstkritisch immer wieder beklagte, gleichwohl unermüdlich betriebene inflationäre Vermehrung der internationalen Tage, Jahre und Jahrzehnte macht es nicht leicht, dem jeweils empfohlenen Anliegen die gewünschte Aufmerksamkeit zu sichern. In Deutschland, wo das Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Volunteers, UNV) seinen Sitz und gute Verbindung zu Politik und Medien etabliert hat, dürfte allerdings eine Botschaft des diesjährigen ›Internationalen Jahres der Freiwilligen‹ (International Year of Volunteers, IYV) wenigstens die am UN-Geschehen Interessierten erreicht haben: Der Bürger soll, wie es in einem Aufruf des UNV heißt, »das Jahr zum Anlaß nehmen, freiwilliges Engagement zu wuürdigen, zu fördern und weiter auszubauen«. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1997/Heft_2_1997/Titel_VN_2-97.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/1997

    Zahlenspiele

    Manfred Kulessa

    Eigentlich sollen Statistiken Realität deutlich machen. Aber man kann auch mit ihnen spielen. Wer kennt nicht den Rat, sich nur auf die zu verlassen, die man selbst gefälscht hat... Jedenfalls entsteht und existiert, absichtlich oder ungewollt, Spielmaterial, das dann, allseits zitiert und historisch fortgeschrieben, ein Eigenleben in Druck, Rechner und Regal entfaltet und sich dabei immer weiter von der Wahrheit der Realität entfernen kann.
    Ein Blick auf die Angaben in der Übersicht ›Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen‹ in Heft 1/1997 dieser Zeitschrift mag das bestätigen: Selbst einem geographisch ungebildeten Laien wird man zum Beispiel kaum erklären können, durch welchen Zufall sich die Philippinen haargenau über 300 000 Quadratkilometer Fläche erstrecken sollen.
    Echt märchenhaft wird es aber erst bei den Bevölkerungszahlen, und man versteht gut, warum die Redaktion sich hier einerseits auf die Quelle (Monthly Bulletin of Statistics) beruft, andererseits aber auch angibt, daß es sich im allgemeinen um (teils grobe) Schätzungen handelt. Das deutlichste Beispiel dafür bietet das Königreich Bhutan mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1996/Heft_3_1996/Titel_VN_3-96.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 3/1996

    Von Märchen und Mechanismen Gefahren und Chancen der Sanktionen des Sicherheitsrats

    Manfred Kulessa

    In den Annalen der UN-Debatten spielt das literarische Kulturerbe der Menschheit mit seinen Sprüchen, Fabeln und Märchen eine nicht zu unterschätzende Rolle, weil man mit seiner Hilfe komplizierte Sachverhalte auf den allgemein verständlichen Punkt bringen kann. Was wäre etwa die Abrüstungsdebatte der frühen Jahre ohne die russischen Fabeln gewesen? »Ja fein, sagte der Bär, dann bleibt uns nur noch die alles umfassende Umarmung.«
    Als deutscher Beitrag böten vor allem die Grimmschen Märchen ein vorzügliches Anschauungsmaterial für viele Nuancen der Weltpolitik, zumal einige von ihnen durch Walt Disney weltweit popularisiert worden sind. Nehmen wir das Instrument der Sanktionen nach Artikel 41 der Charta der Vereinten Nationen als Beispiel: Ist dieses Instrument, möglicherweise sogar das ganze Kapitel VII, ein Dornröschen, das, in den letzten Jahren aus der Starre des Kalten Krieges erwacht, sich nun munter an glückselige Friedensarbeit machen kann? Oder ist es eher ein Aschenputtel, das 45 Jahre allenfalls an der Peripherie wirken durfte, wenn sich die mächtigen Schwestern in Ost und West ausnahmsweise einmal einig waren? Manche sehen sogar ein Happy-End. Denn die Hochzeitskutsche ist seit dem Jahre 1990 mehrmals vorgefahren, und die Falken finden die Kandidatin recht attraktiv; nur die Tauben rufen ihre besorgte Warnung: »Blut ist im Schuh.« Sollte es die falsche Braut gewesen sein? Man erkennt das Dilemma der Sanktionen. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/1989

    China in den Vereinten Nationen, die Vereinten Nationen in China

    Manfred Kulessa

    »Der amerikanische Chefdelegierte bei den Vereinten Nationen George Herbert Walker Bush wird es schwer haben, den USA-Standpunkt in der China-Frage in der jetzt beginnenden 26. Vollversammlung den UN-Delegierten . . . glaubhaft und anziehend zu machen.« So hieß es vor mehr als eineinhalb Jahrzehnten in einer Bildunterschrift in dieser Zeitschrift. Die Geschichte bestätigte die Vermutung: Am 25. Oktober 1971 verabschiedete die Versammlung auf Antrag Albaniens die Entschließung 2758 (XXVI), mit der die Regierung der Volksrepublik als alleinige legitime Vertretung Chinas anerkannt wurde und daraufhin in die Vereinten Nationen und damit auch als Ständiges Mitglied in den Sicherheitsrat einziehen konnte. mehr