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Autor/Herausgeber: Hennig Melber

1 - 10 von 31 Ergebnissen

  • fileadmin/publications/Bilder/Zeitschrift_VN/2013-04.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2013

    Sicherheit und Frieden als Menschen- und Völkerrecht

    Hennig Melber

    Besprechung von: Ursula Werther-Pietsch:
    Selbstbestimmung, Gewaltverbot und Friedenssichrung heute. Die Verbindung von Entwicklung, Friede, Sicherheit und Menschenrechten mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2011/vn_6-11_umschlag_web.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 6/2011

    Die Hammarskjöld-Tradition in der internationalen Politik Das Vermächtnis des zweiten UN-Generalsekretärs

    Hennig Melber, Manuel Fröhlich

    50 Jahre nach dem Tod Dag Hammarskjölds ruft dieser Beitrag substanzielle Aspekte der vom zweiten Generalsekretär der Vereinten Nationen personifizierten Prinzipien globaler Verantwortung in Erinnerung. Überblicksartig werden einige von ihm mitgeschaffene und institutionalisierte Unternehmungen, wie die Blauhelmeinsätze und die Sondergesandten, in ihrer heutigen Relevanz gewürdigt. Darüber hinaus werden seine Bemühungen um interkulturellen Dialog und die globale Herrschaft des Rechts betont, die sich an die gegenwärtigen Debatten um die Schutzverantwortung anschlussfähig zeigen. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2014/Heft_1_2014/Titelseite_VN_1-14_6-2-2014.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2014

    Neue Untersuchung zum Tod von Dag Hammarskjöld

    Hennig Melber

    - Anschlagsvermutung sehr wahrscheinlich
    - NSA gibt Protokolle nicht heraus mehr

  • index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1513509150&hash=e37a170d609c492022021f5e445de25d15355560&file=fileadmin/user_upload/INTERN/Vereinte_Nationen/VN-Vollversionen_2007/VN_4-07_web.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2007

    Innenansichten von ›Mr. Namibia‹

    Hennig Melber

    Buchbesprechung von: Hans-Joachim Vergau
    Verhandeln um die Freiheit Namibias. Das diplomatische Werk der westlichen Kontaktgruppe mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2014/Heft_6_2014/Titel_VN_6-14_25-11-2014.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 6/2014

    Kofi Annans programmatische Reden

    Hennig Melber

    Besprechung des Buches: Kofi Annan (Edited by Edward Mortimer). We the Peoples. A UN for the
    21st Century, Boulder, Co., London: Paradigm Publishers 2014. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2015/Heft_4_2015/Titel_VN_4-15_31-7-2015_.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2015

    Weitere Untersuchungen zum Tod von Dag Hammarskjöld

    Hennig Melber

    - Expertenkommission legt Bericht vor
    - Generalsekretär empfiehlt weitere Ermittlungen mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2004/Heft_4_2004/Titel_VN_4-04.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2004

    Einmischen oder Heraushalten Welt(macht)politik und Vereinte Nationen

    Hennig Melber

    Die Neugestaltung des transatlantischen Verhältnisses auf der Grundlage des Völkerrechts und der Akzeptanz der »Werte und Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen als Handlungsmaxime« fordert die am 16. April 2004 veröffentlichte ›Duisburger Erklärung‹ deutscher Intellektueller. Diese eint das Bekenntnis: »(D)as Völkerrecht und die Vereinten Nationen müssen nach allen Seiten gegen Versuche verteidigt werden, sie zu untergraben, zu ignorieren, zu beschädigen oder zum Machtinstrument einzelner Mächte herabzuwürdigen.«
    Eine Verteidigung von völkerrechtlichen Grundwerten erfordert jenseits der negativ bestimmten Abwehr von Angriffen auf diese Werte zugleich deren Bestimmung und Einforderung im positiven Sinne. Deshalb ist zwecks Verortung der Normen und Handlungsmaximen stets danach zu fragen, wie sich diese verstehen und welche Implikationen das für das politische Handeln sowohl im Innern der Staaten
    als auch im Rahmen der internationalen Beziehungen hat. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2003/Heft_5_2003/Titel_VN_5-03.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 5/2003

    Die andere Art der Intervention Zur Rolle der Vereinten Nationen in Demokratisierungsprozessen

    Hennig Melber, Edward Newman, Roland Rich

    »Demokratie, Entwicklung und Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten bedingen und stärken einander. Die Demokratie beruht auf dem frei zum Ausdruck gebrachten Willen des Volkes, über seine politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Systeme selbst zu bestimmen, und auf seiner vollen Teilnahme an allen Aspekten seines Lebens. In diesem Sinne soll die Förderung und der Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten auf nationaler und internationaler Ebene umfassend sein und ohne einschränkende Bedingungen verwirklicht werden. Die internationale Gemeinschaft soll die Stärkung und Förderung der Demokratie, der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung und der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auf der ganzen Welt unterstützen.«
    Diese in ihrer ›Wiener Erklärung‹ niedergelegte Position der Weltkonferenz über die Menschenrechte von 1993 definiert die mit dem Ende des Ost-West-Konflikts in den Vordergrund gerückte Rolle der Vereinten Nationen als Mittler und Geburtshelfer beim Übergang von Staaten und Gesellschaften zu demokratischen Verhältnissen. Eine derart aktive Rolle zeichnete sich spätestens seit dem Ende der achtziger Jahre mit dem UN-Engagement bei der Entkolonialisierung des früheren Südwestafrika ab. Seither hat sich die Weltorganisation mehrfach gezielt eingemischt, mit vorwiegend zivilen Mitteln interveniert und zur Schaffung demokratischer Strukturen beizutragen versucht. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2000/Heft_5_2000/Titel_VN_5-00.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 5/2000

    Musterbeispiel oder Normalfall Ein Jahrzehnt nachkolonialer politischer Herrschaft in Namibia

    Hennig Melber

    Es hatte hohen Symbolgehalt, daß der Millenniums-Gipfel unter dem gemeinsamen Vorsitz zweier Staatsoberhäupter stand, die Nord und Süd repräsentierten. Den Wandel in der mittlerweile 55-jährigen Geschichte der Vereinten Nationen bringt schon die Tatsache zum Ausdruck, daß ihre beiden Länder nicht zu den Gründungsmitgliedern der Weltorganisation zählten: Finnland wurde erst 1955 aufgenommen, Namibia erlangte 1990 die völkerrechtliche Souveränität. Die Aufnahme des Südafrika vom Völkerbund anvertrauten Mandatsgebiets und in der Folgezeit »veruntreuten Pfandes« Südwestafrika in die internationale Staatengemeinschaft erfolgte, nachdem die Vereinten Nationen über Jahrzehnte hinweg dem Thema einen wichtigen Platz auf ihrer Agenda eingeräumt hatten. Unter Federführung der UN vollzog sich auch der Unabhängigkeitsprozeß der einstigen deutschen Kolonie, der mit Hilfe einer großangelegten Friedensoperation - 1989/90 war die >Unterstützungseinheit der Vereinten Nationen für die Übergangszeit (UNTAG) vor Ort - gestaltet wurde. Dies hat, nicht ohne kritische Anmerkungen zur Rolle einiger Mitglieder des Sicherheitsrats, der Präsident Namibias in einem Beitrag für diese Zeitschrift gewürdigt. Sein Land hat mittlerweile einen respektierten Platz in der internationalen Arena eingenommen: 1998 wurde es für die Amtsperiode 1999/2000 in den Sicherheitsrat gewählt, der Außenminister präsidierte der 54. Ordentlichen Tagung der UN-Generalversammlung (sowie drei Sondergeneralversammlungen), und der Staatspräsident übte nicht nur die prestigeträchtige Funktion beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs in New York Anfang September aus, sondern hat seit August auch den Vorsitz der 14 Mitgliedstaaten umfassenden Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC) inne. Namibia ist somit ein in das internationale Geschehen umfassend einbezogenes Entwicklungsland, das eine für einen Staat mit weniger als zwei Millionen Einwohnern beachtliche Aufmerksamkeit genießt. Was die äußeren Attribute der Staatlichkeit und die Integration in die Völkergemeinschaft angeht, läßt sich Namibia gewiß als Musterfall einer erfolgreichen Umsetzung geltender Normen des internationalen Rechts beschreiben. Aber haben sich auch die Erwartungen im Hinblick auf eine ähnlich vorbildliche demokratische und soziale Entwicklung im Innern erfüllt? Ein renommierter Völkerrechtler schrieb 1990 in dieser Zeitschrift zur gerade verabschiedeten Verfassung des Landes: »Alle Elemente, die den freiheitlich demokratischen Staat westlicher Prägung kennzeichnen, finden sich auch in der namibischen Verfassung verankert.« Zur »Gewährleistung von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit« hätte man eigentlich nichts besser machen können. Gewisse Zweifel aber blieben, denn die »Errungenschaften von Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Freiheitssicherung dürfen nicht den Blick dafür verstellen, daß von dem Verfassungssystem auch viele Leistungen aktiven Handelns erwartet werden.« Zehn Jahre danach wird man also fragen müssen, welcher Umgang heute mit den konstitutionellen Rechten gepflegt wird, aber auch danach, ob sich die Verhältnisse für die Mehrheit der Bevölkerung verbessert haben. Zu bewerten gilt es auch, dass das Land nicht nur in den Bürgerkrieg im benachbarten Angola verwickelt ist, sondern auch zum Kriegsteilnehmer beim Regionalkonflikt im Kongo wurde, mit dem es keine gemeinsame Grenze hat. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1994/Heft_3_1994/Titel_VN_3-94.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 3/1994

    Entkolonisierung und Treuhandfragen Namibia

    Hennig Melber

    Namibia: Resolution 432 (1978) des Sicherheitsrats verwirklicht - Walfischbucht und Pinguininseln jetzt integrierender Bestandteil des Landes - Auswirkung des politischen Wandels in Südafrika (12). mehr