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Autor/Herausgeber: Christian Tomuschat

1 - 10 von 23 Ergebnissen

  • fileadmin/publications/Bilder/Zeitschrift_VN/2013-02.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/2013

    Streitschrift für den Mauerbau

    Christian Tomuschat

    Besprechung von: Daniel Eckstein: Die Vereinbarkeit der De-Facto-Annexion mit dem Völkerrecht. Dargestellt am Beispiel der israelischen Sperranlage. Zugleich eine Analyse des IGH-Gutachtens vom 9. Juli 2004 mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 6/2010

    Ein ›Follow-up‹ zum Goldstone-Bericht

    Christian Tomuschat

    Im Goldstone-Bericht über den Gaza-Krieg werden beiden beteiligten Parteien schwere Vorwürfe wegen begangener Rechtsverletzungen gemacht. Es war die Aufgabe eines vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzten Expertenausschusses, im Einzelnen nachzuprüfen, ob Israel und ›die palästinensische Seite‹ diesen Vorwürfen mit gründlichen und glaubwürdigen Ermittlungen nachgegangen sind. Der Ausschuss vermochte Israel anders als die Palästinenser nicht zu einer Mitarbeit zu gewinnen. So konnte er nicht feststellen, ob Israel solche Ermittlungen angestellt hat. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 5/2008

    Internationaler Menschenrechtsschutz Anspruch und Wirklichkeit

    Christian Tomuschat

    Trotz der weitreichenden Zustimmung, welche die internationalen Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte erfahren haben, ist die tatsächliche Einhaltung der damit verbundenen Verpflichtungen keineswegs gesichert. Die meisten der auf internationaler Ebene eingerichteten Erzwingungsverfahren besitzen nur eine geringe Durchschlagskraft. Durch das im Jahr 2008 ins Leben gerufene Verfahren der Allgemeinen Periodischen Überprüfung (UPR) vor dem UN-Menschenrechtsrat werden die Staaten selbst als Hüter der Menschenrechte aktiviert. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2016/Heft_1_2016/Titel_VN_1-16_28-1-2016.jpg
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 1/2016

    Die Völkermordkonvention neu kommentiert

    Christian Tomuschat

    Christian J. Tams/Lars Berster/Björn Schiffbauer, Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide. A Commentary, München: C.H. Beck – Hart – Nomos 2014. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/2004

    Gezielte Tötungen (Targeted Killings) Zugleich ein Kommentar zum Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 9. Juli 2004

    Christian Tomuschat

    Scheich Ahmed Yassin, der geistige Anführer der palästinensischen Hamas-Bewegung, wurde am 22. März 2004 beim Verlassen einer moslemischen Gebetsstätte im nördlichen Gazastreifen durch einen israelischen Luftangriff überrascht. Hubschrauber feuerten auf den in einem Rollstuhl sitzenden gebrechlichen Mann Raketen ab. Unter der Einwirkung dieser Geschosse fand Yassin sofort den Tod. Mit ihm starben auch acht Begleitpersonen, während mehr als zwölf andere verletzt wurden. Ein Kommuniqué des israelischen Verteidigungsministeriums bestätigte den Tod des Hamas-Führers, schwieg sich aber über die übrigen Verluste an Menschenleben aus. Etwa einen Monat später, am 17. April 2004, wurde auf ähnliche Weise der Nachfolger von Yassin, Abdel Aziz Rantisi, getötet. Ministerpräsident Ariel Scharon erklärte am 20. April 2004, Israel werde mit solchen gezielten Tötungen fortfahren. Wörtlich sagte er: »We got rid of murderer No. 1 and murderer No. 2, and the list is not short.« Seit dem 9. November 2000 bekennt sich Israel offiziell zu dieser Politik, die zuvor immer abgestritten worden war. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 2/2003

    Völkerrecht ist kein Zweiklassenrecht Der Irak-Krieg und seine Folgen

    Christian Tomuschat

    Der Krieg in Irak hat, wie unschwer vorauszusehen war, mit einem Sieg der amerikanisch-britischen Militärkoalition geendet. Die Folgen des Krieges aber werden noch einen langen Nachhall haben. Es geht nicht nur um die Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit in dem Lande, das nach der jahrzehntelangen Diktatur des Saddam Hussein nun lernen muß, seine Geschicke nach demokratischen Verfahren friedlich selbst zu bestimmen. Gleichzeitig stellt sich der internationalen Gemeinschaft die Frage, ob nicht die Grundlagen der Völkerrechtsordnung, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Erwiderung zu der Hitlerschen Gewaltherrschaft aufgebaut worden war, bleibenden Schaden davongetragen haben. Jeder weiß, daß der Sicherheitsrat ausdrücklich jedenfalls den Angriff auf Irak nicht gebilligt hat. Allgemeinwissen ist auch, daß die US-Regierung eine solche Autorisierung nicht für erforderlich hielt. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 3/2002

    Mehr Schutz für die Schutzlosen Die beiden Fakultativprotokolle zu dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes

    Christian Tomuschat

    Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes (nachfolgend abgekürzt: Übereinkommen oder CRC) vom 20. November 1989 hat sich, gemessen an seiner Akzeptanz in der Staatenwelt, zu einem der größten Erfolge in der Geschichte des internationalen Menschenrechtsschutzes entwickelt. Nachdem es mit Rekordgeschwindigkeit innerhalb weniger Monate in Kraft getreten war (am 2. September 1990), umfaßt es heute nicht weniger als 191 Vertragsstaaten. Lediglich zwei Länder, die man selten in so trautem Verbund antrifft, stehen – freilich aus unterschiedlichen Motiven – abseits, nämlich Somalia und die Vereinigten Staaten. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 3/2001

    The Practice of the International Criminal Tribunals for the Former Yugoslavia and Rwanda

    Christian Tomuschat

    Besprechung des Buches: Jones, John R.W.D.: The Practice of the International Criminal Tribunals for the Former Yugoslavia and Rwanda. Second Edition, Ardsley, N.Y.: Transnational Publishers 1999. mehr

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    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 6/1999

    Friedenssicherung durch Wahrheitsfindung Die Kommission zur Aufklärung der Vergangenheit in Guatemala

    Christian Tomuschat

    Mit der Information des UN-Generalsekretärs Kofi Annan über die Hauptergebnisse ihres Abschlußberichts ging die Arbeit der Kommission zur Aufklärung der Vergangenheit (Comisión para el Esclarecimiento Histórico, CEH), die in Guatemala zwei Jahre lang die Aufgaben einer Wahrheitskommission wahrgenommen hatte, am 1. März 1999 zu Ende. Die Vereinten Nationen hatten bei den Bemühungen um die Beendigung des Bürgerkriegs in dem Lande seit Jahren eine entscheidende Rolle gespielt. Der durch Erklärungen der zentralamerikanischen Präsidenten vom 25. Mai 1986 und 7. August 1987 eingeleitete Friedensprozeß von Esquipulas wurde von der Generalversammlung der Weltorganisation ausdrücklich begrüßt. Ihre Unterstützung erfuhren vor allem auch die Friedensgespräche, welche die Regierung Guatemalas seit dem Jahre 1990 mit der 1982 gegründeten Guerilla-Organisation ›Unidad Revolucionaria Nacional Guatemalteca‹ (URNG) führte. Eine Vermittlerrolle spielte bei diesen Gesprächen von Anfang ein Beauftragter des Generalsekretärs, in der Schlußphase der Franzose Jean Arnault. Es ist im wesentlichen der Geduld des Vermittlers zuzuschreiben, daß ab dem Jahre 1991 stückweise einzelne Teilregelungen über die künftige Ordnung des Landes vereinbart werden konnten. mehr

  • fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1997/Heft_4_1997/Titel_VN_4-97.pdf
    Artikel aus VEREINTE NATIONEN Heft 4/1997

    Rechtsbindung und Rechtskontrolle des Weltsicherheitsrats

    Christian Tomuschat

    Besprechung des Buches: Martenczuk, Bernd, Rechtsbindung und Rechtskontrolle des Weltsicherheitsrats. Die Überprüfung nichtmilitärischer Zwangsmaßnahmen durch den Internationalen Gerichtshof, Berlin: Duncker & Humblot (Schriften zum Völkerrecht, Bd. 125) 1996. mehr