John Ruggie - Werkstattgespräch: Wirtschaft und Menschenrechte - Eine neue Herangehensweise bei den Vereinten Nationen?

In ihrer Resolution 2005/69 hat die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen den Generalsekretär gebeten, einen Sonderbeauftragten einzusetzen, um die Frage der Menschenrechte in Bezug auf transnationale Kapitalgesellschaften und andere Unternehmen zu untersuchen. Mit diesem schwierigen Mandat, dem sich die Menschenrechtskommission selbst bislang nicht angenommen hatte, wurde der Harvardprofessor John Ruggie beauftragt. Professor Ruggie hat versucht, neue Wege im Umgang mit diesem sensiblen Thema zu finden und so zu konsensfähigen Empfehlungen zu kommen, wie Menschenrechte im Wirtschaftsleben weiter gestärkt werden können. Nach Vorlage eines Zwischenberichtes wurde sein Mandat vor kurzem um ein weiteres Jahr verlängert.
In diesem Werkstattgespräch möchten wir mit interessierten Parteien die bisher von Professor Ruggie gewonnen Eindrücke und Einschätzungen diskutieren und mögliche Empfehlungen mit Blick auf deren politische Umsetzbarkeit erörtern.

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Einladung&Programm

Veranstalter

Friedrich-Ebert-Stiftung und DGVN

Veranstaltungsadresse

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Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstr. 18
10117 Berlin.