Prioritäten für die deutsche UN-Politik. Im Gespräch mit den Parteien

Beginn Datum
Mo, 26. Juni 2017
Beginn Uhrzeit
18:30 Uhr
Ende
20:00 Uhr

„Die Welt ist aus den Fugen geraten. In diesen turbulenten Zeiten müssen die Vereinten Nationen eine zentrale Rolle in der internationalen Politik spielen“, heißt es im Forderungskatalog  „Globale Politik aktiv gestalten – in und durch Deutschland“, den die DGVN zur anstehenden Bundestagswahl vorgelegt hat. Doch was bedeutet dies konkret für die deutsche UN-Politik? Welche Prioritäten sind nötig? Fest steht, dass nur die Vereinten Nationen den nötigen universellen Rahmen bieten, um den wachsenden weltpolitischen Problemen gemeinsam zu begegnen. Konflikte mit grenzüberschreitenden Auswirkungen, Menschenrechtsverletzungen, Klimawandel oder steigende soziale Ungleichheit innerhalb und zwischen Staaten können nicht im nationalen Alleingang oder von kleinen Staatenkoalitionen gelöst werden. Glaubwürdiger Multilateralismus ist heute mehr denn je unverzichtbar. Doch was können die Vereinten Nationen überhaupt leisten? Welche Rolle kommt der deutschen UN-Politik zu? Wo besteht Handlungsbedarf? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen und den Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsfraktionen diskutieren.

Begrüßung:
Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender

Podium:
Niels Annen, SPD
Dr. Franziska Brantner, Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Andreas Nick, CDU
Dr. Alexander S. Neu (angefragt), Die Linke

Moderation:
Arnd Henze, ARD

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang. 

Sie können sich hier für diese Veranstaltung anmelden.

Veranstalter
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
Veranstaltungsadresse
Einsteinsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Jägerstr 22/23
10117 Berlin
Ort
Berlin
Veranstaltungstyp
Abendveranstaltung