UN-Basis-Informationen

Die UN-Basis-Informationen ermöglichen dem Leser, sich einen schnellen Überblick über Aufbau, Aufgaben und Ziele von UN-Einrichtungen, die wichtigsten Arbeitsgebiete der Weltorganisation und aktuelle UN-Themen zu verschaffen. Als Lose-Blatt-Sammlung sind sie insbesondere für den Bildungsbereich geeignet und können leicht vervielfältigt werden.

 


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Allgemeines und Grundsatzfragen

Das System der Vereinten Nationen - Die UN-Basis-Information gibt einen kompakten Überblick über Struktur und Arbeitsweise des komplexen UN-Systems und erfasst die neueren Entwicklungen. Es werden die Ziele und Handlungsmöglichkeiten der Weltorganisation unter den politischen Rahmenbedingungen erläutert sowie die Hauptorgane, Instrumente und Kompetenzen der Vereinten Nationen vorgestellt. (Druckfassung vergriffen)

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen - „Willkommen zum unmöglichsten Job der Welt.“ Mit diesen Worten hatte der erste UN-Generalsekretär Trygve Lie seinen Nachfolger Dag Hammarskjöld empfangen. Tatsächlich ist das Amt des UN-Generalsekretärs einzigartig. Neben einer Reihe administrativer Aufgaben sind ihm politische Kompetenzen zugeschrieben: Die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Die besondere Herausforderung des Amtes verdeutlichte Kofi Annan mit dem Hinweis, dass seine Arbeit unter den kritischen Augen von 191 (heute 193) Vorgesetzten stattfindet – den Mitgliedstaaten. (Druckfassung vergriffen)

Die UN-Generalversammlung - Alle UN-Mitgliedstaaten sind in der UN-Generalversammlung vertreten - ein "Parlament der Nationen", das als zentrales Gremium der Vereinten Nationen gleichzeitig das wichtigste Forum der weltpolitischen Diskussion ist. (Druckfassung vergriffen)

Europäische Union und Vereinte Nationen - Nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende der sicherheitspolitischen Abhängigkeit von ihrem transatlantischen Partner beansprucht die Europäische Union (EU) für sich eine neue Rolle in der Welt. Auf globaler Ebene arbeitet das regionale Bündnis inzwischen eng mit den Vereinten Nationen im Bereich der Friedenssicherung und auf vielen weiteren Gebieten zusammen. Die UN-Basis-Information gibt einen Überblick über Struktur und Aufgaben der Zusammenarbeit der EU mit der Weltorganisation. Druckfassung hier bestellen.

Gründungsgeschichte der Vereinten Nationen - »Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren...«, so lautet der erste Satz der Charta der Vereinten Nationen, die 1945 auf der UNO-Gründungskonferenz in San Francisco verabschiedet wurde. Zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit sollte eine bestandsfähige Staatenorganisation auf Basis eines kollektiven Sicherheitssystems ins Leben gerufen werden. Die UNO hat sich bis heute zur ersten und einzigen Staatenorganisation mit universellem Anspruch entwickelt; mit Ausnahme des Vatikans gehören ihr inzwischen alle Staaten der Welt an. (Druckfassung vergriffen)

Etappen der UN-Geschichte - Die Vereinten Nationen gewinnen als Adressat für die Regelung globaler Probleme international zunehmende Bedeutung. Zur besseren Einordnung und Bestimmung der Rolle der Weltorganisation fasst diese Ausgabe die wechselvolle Geschichte der UN, unterteilt nach mehreren Etappen, zusammen. (Druckfassung vergriffen)


Politik und Sicherheit

UN-Sicherheitsrat und die Friedenssicherung - Der Sicherheitsrat ist eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen (UN). Die Mitgliedstaaten haben ihm in der Charta der Vereinten Nationen die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit übertragen. Besondere Verantwortung fällt dabei den fünf ständigen Mitgliedern zu, die nicht zuletzt aufgrund ihres Veto-Rechts die Praxis der Friedenssicherung bestimmen. Die regelmäßige Selbstblockade des Rates während des Ost-West-Konflikts ging mit der vorsichtigen Entwicklung eines neuen Instruments der Friedenssicherung einher, den so genannten „Blauhelmen“. Seit dem Ende der Blockkonfrontation ist dem Rat mit neuer Einigkeit und neuem Handlungsspielraum zugleich die Verantwortung für Konflikte neuen Typs zugewachsen, die vornehmlich nicht zwischen, sondern innerhalb von Staaten auftreten. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat der Rat auch im Bereich der Terrorismusbekämpfung zunehmend eine wichtige Rolle angenommen. Die Kompetenzen, die er bei der Wahrung des Weltfriedens wahrnimmt, seine Erfolge und sein Scheitern sowie die Diskussion um seine Reform stehen stellvertretend für das mühsame Ringen um Weltordnung und Weltorganisation. Druckfassung hier bestellen.

UN-Friedensmissionen - Im Juni 1948 wurden erstmals Soldaten unter der blauen Flagge der Vereinten Nationen in einer Friedensmission eingesetzt. Der Einsatz von Friedenstruppen, die wegen ihrer UNO-blauen Kopfbedeckung die Bezeichnung „Blauhelme“ erhielten, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument der internationalen Friedenssicherung entwickelt. Nach den desaströsen Erfahrungen mit den Friedensmissionen in Bosnien, Somalia, Ruanda und Sierra Leone standen die Vereinten Nationen vor dem Scheitern ihres Friedenssicherungskonzepts. Heute liegen Expertenvorschläge vor, die die UN-Friedensmissionen wirkungsvoller machen sollen. Druckfassung hier bestellen.

Die Vereinten Nationen und der Nahost-Konflikt - Seit Bestehen der Vereinten Nationen befasst sich die Weltorganisation intensiv mit dem Konflikt im Nahen Osten. Keine andere Region hat die UN über sechs Jahrzehnte mehr beschäftigt. Mit fast einem Dutzend Friedensinitiativen haben sich die UN in der Krisenregion immer wieder engagiert. Dazu gehört der Einsatz tausender Blauhelm-Soldaten. Die Vielzahl der sich zum Teil wiederholenden Resolutionen und die lange Dauer des ungelösten Konfliktes aber machen deutlich, dass der Einfluss der UN nur begrenzt ist.
Die Ausgabe enthält einen kompakten Abriss der Entwicklung des Konfliktes - über die Zeit des britischen Mandats über Palästina, die verschiedenen Nahost-Kriege und entsprechenden Friedensinitiativen und -missionen der UN seit dem Zweiten Weltkrieg, bis hin zur wichtigen Siedlungs- und Flüchtlingsfrage und der umstrittenen Errichtung des Sperrzauns entlang der Grenzen zu Palästina.
Neben der Druckfassung können Sie auch eine interaktive Version dieser UN Basis-Information herunterladen. (Druckfassung hier bestellen)

Die Vereinten Nationen und der Terrorismus - Seit 30 Jahren beschäftigen sich die Vereinten Nationen mit dem Thema Terrorismus. Während dieser Zeit haben die UN versucht, durch internationale Kooperationen im Rahmen multilateraler Politik den Herausforderungen und Gefahren entgegen zu wirken. Die Ausgabe umfasst die aktuellen und historischen Grundzüge der Anti-Terrorismus-Politik der UN. (Druckfassung vergriffen)


Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung

Umwelt und die Vereinten Nationen. Klimawandel, Waldvernichtung, Belastung der Weltmeere, Trinkwasserkrise – die Liste ungelöster und wachsender globaler Umweltprobleme ist lang. Eine Vielzahl diverser UN-Organe befasst sich mit Einzelaspekten der Umweltpolitik, die wenigsten verfolgen echte Querschnittsaufgaben. Für die Vereinten Nationen insgesamt gehört aber der Umwelt- und Klimaschutz inzwischen zu den Hauptaufgaben. Er hat einen ähnlichen Rang erlangt wie die Sicherung des Weltfriedens oder der Schutz der Menschenrechte. Diese UN-Basis-Information gibt einen kompakten Überblick über die komplexe Umweltarchitektur der Vereinten Nationen mit ihren vielen Aufgabenbereichen und Akteuren. Zum UN-Engagement im Klimaschutz erscheint eine Extra-Ausgabe der UN-Basis-Informationen (Nr. 47). >>Interaktive Version >>Druckfassung (12 A4-Seiten, PDF) >>Druckfassung hier bestellen

Globaler Pakt, Wirtschaftswelt und die Vereinten Nationen - Die Vereinten Nationen suchen den Kontakt zur Privatwirtschaft, insbesondere den Transnationalen Konzernen, die sich im Rahmen der Globalisierungsprozesse als zentrale Akteure der Weltpolitik etabliert haben. Dabei spielt der Globale Pakt des UN-Generalsekretärs eine entscheidende Rolle. Diese Ausgabe der UN-Basis-Informationen fasst die bisherigen Bemühungen der Vereinten Nationen zusammen und gibt einen Ausblick auf die Perspektiven dieser Initiative. (Druckfassung vergriffen)

UNCTAD - Die Konferenz der Vereinten Nationen Handel und Entwicklung - Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) feierte 2004 ihr 40jähriges Bestehen. Seit Gründung der Welthandelsorganisation (WTO) 1995, wurde vielfach das Ende oder Absinken von UNCTAD in die Bedeutungslosigkeit vorausgesagt. Diese Prophezeiung erfüllte sich jedoch nicht. „Handel statt Hilfe“ gilt vielfach als Motto der UNCTAD. Darin drückt sich die Erkenntnis aus, dass der Außenhandel eines Landes auf seiner Wirtschaftskraft fußt: Je mehr es zu exportieren vermag, desto leistungsfähiger ist seine Wirtschaft im internationalen Wettbewerb und umso rascher das wirtschaftliche Wachstum. Druckfassung hier bestellen.

Weltwirtschaft, Welthandel, Weltwährungsfragen - Ein Überblick über die wichtigsten weltwirtschaftlichen Entwicklungen und Fragen. Viele sehen einen strukturellen Zusammenhang zwischen den sich verschärfenden wirtschaftlichen und sozialen Gegensätzen in der Welt und einer allgemeinen Zunahme von „privatisierter Gewalt“ (Erhard Eppler), von der der international  Terrorismus die Spitze des Eisbergs ist. Entwicklungspolitiker rufen deshalb zu einem „new global deal“ zwischen Industrie- und Entwicklungsländern auf. (Druckfassung vergriffen)

Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Vereinten Nationen - Bietet einen aktuellen Überblick über die derzeitigen vielfältigen Formen und Strukturen der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit im UN-Rahmen. Erläutert werden die UN-Fonds und -Programme, die fachlichen Sonderorganisationen und die Weltbankgruppe. Betrachtung der Vor- und Nachteile multilateraler Entwicklungszusammenarbeit auch im Hinblick der aktuellen Reformdebatte. (Druckfassung vergriffen)

Entwicklungsfinanzierung - Aus Anlass der Internationalen Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung (März 2002 in Monterrey, Mexiko) informiert diese Ausgabe über die Mobilisierung von nationalen und internationalen Ressourcen für Entwicklung, über Handel als Motor der Entwicklung und nachhaltige Schuldenfinanzierung sowie die Rolle von "Global Governance". (Druckfassung vergriffen)

Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen - Die acht Millenniums-Entwicklungsziele stellen den bedeutendsten Konsensus der letzten Jahre dar, den die Staaten der Weltgemeinschaft auf höchster politischer Ebene bei der Behandlung der drängenden politischen Fragen der Gegenwart und Zukunft gefunden haben. Sie umfassen konkrete Zielvorgaben, die bis zum Jahr 2015 erreicht werden sollen, darunter die Halbierung der extremen Armut, die Eindämmung von HIV/AIDS oder die Sicherung des Grundschulbesuchs aller Jungen und Mädchen auf der ganzen Welt. Die Ziele gingen aus der historischen Millenniums-Erklärung hervor, die im September 2000 auf dem Millenniums-Gipfel der Vereinten Nationen von 189 Ländern verabschiedet wurde. Sie sind im Begriff, die Entwicklung zu verändern. Regierungen, Hilfsorganisationen und Organisationen der Zivilgesellschaft überall auf der Welt richten ihre jeweilige Arbeit auf die Millenniums-Entwicklungsziele aus. Das Basis-Info stellt die Ziele vor und zieht Bilanz. (Druckfassung vergriffen)

Migration und Vereinte Nationen - Die weltweiten Migrationsbewegungen zählen zu den großen Herausforderungen der Weltgemeinschaft. Migration umfasst alle grenzüberschreitenden Wanderungsbewegungen. Rund 175 Millionen Menschen sind weltweit unterwegs - und jährlich werden es sechs Millionen mehr. Ihre Zahl nimmt schneller zu als das Wachstum der Weltbevölkerung. Allein 90 Prozent der Zuwanderer verlassen ihre Heimat, um Arbeit zu suchen. Viele UN-Institutionen beschäftigen sich mit weltweiten Migrationsfragen, auch die vom UN-Generalsekretär einberufene Weltkommission für internationale Migrationsfragen hat ihren Bericht vorgelegt. Die Ausgabe der UN-Basis-Informationen präsentiert die wesentlichen Ergebnisse. (Druckfassung vergriffen)


Sozialfragen, Kultur, Menschenrechte

Die Vereinten Nationen und Bevölkerungsfragen - Bis zum Jahr 2050, so schätzt der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), wird die Weltbevölkerung auf eine Zahl zwischen 7,3 und 10,7 Milliarden Menschen anwachsen. Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen ist der größte international finanzierte Geldgeber für Bevölkerungsprogramme in Entwicklungsländern. Als Beratungs- und Aufsichtsorgan für die Bevölkerungsaktivitäten innerhalb des Systems der Vereinten Nationen fungiert die Kommission für Bevölkerung und Entwicklung der Vereinten Nationen (´Population Commission´). (Druckfassung vergriffen)

Vereinte Nationen und Humanitäre Hilfe - Seit der ersten koordinierten humanitären Hilfsaktion der Vereinten Nationen im zerstörten Europa nach Ende des Zweiten Weltkriegs vertraut die internationale Gemeinschaft auf die Weltorganisation. Wenn heute Menschen durch die Folgen von Kriegen oder Naturkatastrophen in ihrem Überleben bedroht sind und die Bewältigung der Katastrophen die betroffenen Staaten überfordert, leisten die Vereinten Nationen Unterstützung. Wer ist innerhalb des komplexen UN-Systems für humanitäre Hilfe zuständig? Wie wird sichergestellt, dass die Organisationen koordiniert arbeiten? Wo liegen die Probleme bei der Arbeit vor Ort? Die Ausgabe der UN-Basis-Informationen gibt darauf Antworten. (Druckfassung vergriffen)

Menschenrechte und Vereinten Nationen - Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Dies ist die zentrale Aussage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Form einer Resolution verkündet wurde. Seitdem gibt es, abgesehen von der Friedenserhaltung, keine Aufgabe, die so eng mit den Vereinten Nationen verbunden ist wie die Wahrung der Menschenrechte. Neben der Druckfassung können Sie auch eine interaktive Version dieser UN Basis-Information herunterladen. Druckfassung hier bestellen.

Management-Reform der Vereinten Nationen - Stehen die Vereinten Nationen vor einer radikalen Überholung ihres Managements? In den letzten 10 Jahren weitete die Weltorganisation ihre operative Tätigkeit in vielen Bereichen dramatisch aus – von den Menschenrechten bis zur Entwicklung. Am bemerkenswertesten war der vierfache Anstieg der UN-Aktivitäten auf dem Gebiet der Friedenssicherung mit einem Budget von fünf Milliarden US-Dollar und bis zu 80.000 Friedenssicherungskräften. Dieser umfassenden Aufgabenverschiebung sind die derzeitigen Managementsysteme der UN nicht mehr gewachsen. Der Generalsekretär schlägt in seinen Bericht vom März 2006 weit reichende Reformen vor, die die Entwicklungsländer aber nicht mittragen wollen, da sie einen Machtverlust befürchten. Über die Reformpläne sind die UN-Mitgliedsländer gespalten wie seit langem nicht mehr. (Druckfassung vergriffen)


Rechtsfragen

Internationaler Gerichtshof (IGH) - so bestimmt es die Charta der Vereinten Nationen (UN) – ist das Hauptrechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen. Der IGH wie keine andere internationale Einrichtung den Glauben an das Völkerrecht als der einzig legitimen Grundlage der internationalen Ordnung. Diese Ausgabe erläutert Organisation, Struktur und Bedeutung des Gerichtshofs. (Druckfassung vergriffen)

Internationaler Strafgerichtshof - mit seiner Einrichtung im Jahr 2002 wurde ein alter Traum wahr. Dieses Gericht ist die erste ständige internationale Rechtsinstanz, die schwere Menschenrechtsverletzungen wie Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen ahndet. Die Ausgabe erläutert die wesentlichen Strukturen des Weltgerichts, stellt die Richter vor und bewertet seine Erfolgsaussichten. Druckfassung hier bestellen.

Die Vereinten Nationen und die Schutzverantwortung - 2005 wurde das Konzept der Schutzverantwortung (Responsibility to protect, RtoP) im Ergebnisdokument des Weltgipfels der Vereinten Nationen erstmals universell anerkannt. Es beinhaltet neben der primären Zuständigkeit der Staaten eine ersatzweise Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft zur Vorbeugung und Verhütung, notfalls auch zur gewaltsamen Beendigung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und ethnischen Säuberungen sowie zum Wiederaufbau nach Konflikten.

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