Auch 16 Jahre nach erfolgreicher Abstimmung in der Generalversammlung ist der Vertrag über die Nutzung internationaler Wasserläufe noch immer nicht in Kraft getreten. Prof. Dr. Aysegül Kibaroglu erklärte in Jena weshalb es auch deswegen immer wieder zu Konflikten kommt.
Helen Clark, Leiterin des Entwicklungs-
programms der Vereinten Nationen, erläuterte die aktuellen Herausforderungen, vor denen die in 170 Ländern tätige und mit Armutsbekämpfung befasste UN-Organisation steht.
Malaria, auch Sumpffieber oder Wechselfieber genannt, ist eine Tropenkrankheit, die durch infizierte Moskitos übertragen wird. Zu den Symptomen der Krankheit gehören Fieber, Gelenkschmerzen, Kopfweh, häufiges Erbrechen, Krämpfe bis hin zum Koma. Schwere Malaria, schädigt die Organe und kann unbehandelt zum Tod führen.
Der Jugend-Friedenspreis der DGVN wird 2013 mehrfach vergeben. Obwohl bereits erste Preisträger im April und Mai ausgezeichnet wurden, ist die Bewerbungsfrist nun bis zum 30.6.2013 verlängert worden.
Drei Länder engagieren sich für einen kalten Meeresstrom: Südafrika, Namibia und Angola. Gemeinsam wollen sie dafür sorgen, dass das einzigartige Ökosystem des Benguelastroms im Südatlantik nicht durch Ölförderung und andere menschliche Eingriffe zerstört wird. Das wurde jetzt in einem verbindlichen Vertrag festgelegt, und dabei geht es auch ökonomisch um viel, denn vor allem Namibia und Angola leben von der Rohstoffförderung in ihren Küstengewässern. Nun versuchen sie gemeinsam, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen.
Asien ist spätestens seit der Finanzkrise zum Wachstumsmotor der Welt geworden. Die Wirtschaft und die gerechtere Verteilung des Wohlstands stehen an erster Stelle. Welche Rolle spielen die Vereinten Nationen in Asien?
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