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DGVN legt Forderungskatalog vor

Stärkung der Vereinten Nationen als zentraler Akteur und maßgebliches Forum in den internationalen Beziehungen

Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen sind am 5. Dezember 2009 in Berlin zu ihrer 30. Mitgliederversammlung zusammen gekommen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen eine Föderalisierung der Satzung der Gesellschaft sowie die Verabschiedung eines politischen Forderungskatalogs. Unter dem Titel " Stärkung der Vereinten Nationen als zentraler Akteur und maßgebliches Forum in den internationalen Beziehungen" wurden 26 Forderungen und Empfehlungen formuliert. Das Dokument bildet auch die Grundlage der DGVN-Arbeit in den nächsten zwei Jahren und kann hier vollständig eingesehen werden.

Neu in den Bundesvorstand gewählt wurden Marina Schuster (Greding), MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Dt. Bundestags sowie die langjährige Vorsitzende des DGVN-Beirats für Weltbevölkerungsfragen Sibylle Pfeiffer (Wetzlar), MdB, stellv. Vorsitzende im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. In den Vorstand wiedergewählt wurden Sabine Birken (Münster), Prof. Dr. Thomas Bruha (Hamburg), Ana Dujic (Berlin), Detlef Dzembritzki (Berlin), Prof. Dr. Manuel Fröhlich (Jena), Ekkehard Griep (Berlin), Astrid van der Merwe (Berlin), Dr. Wolfgang Münch (Ornex/Berlin) und Winfried Nachtwei (Münster). Die beiden ehemaligen Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Christian Tams und Armin Laschet waren nicht mehr zur Wahl angetreten.