Veranstaltungsbericht Journalistenreise

"Den Klimaschutz sehen"

Vier Personen sitzen an einem Rednerpodium vor einer getäfelten Wand, an der Banner der DGVN und der NRZ hängen.

Im Duisburger Rathaus diskutierte das Podium zu den Herausforderungen des Klimawandels für die Vereinten Nationen und das Ruhrgebiet. Foto: Tim Schulz

Auf einer DGVN-Recherchefahrt nach Nairobi haben sich im September 2013 sechs Journalistinnen und Journalisten davon überzeugen können, dass die Probleme in der Zukunft in den Städten liegen werden. Dort sind auch die Lösungen zu finden. Gerade in Entwicklungsländern und mit Blick auf die Bewältigung des Klimawandels stellen sich dabei ganz besondere Herausforderungen. Auch wenn es im globalen Rahmen der Vereinten Nationen die Staaten sind, die sich auf eine Reduktion von Treibhausgasen einigen müssen: Die Umsetzung wichtiger Schritte und die Bewältigung des Klimawandels kann nur im urbanen Raum geschehen. Dies gilt auch für das Ruhrgebiet, wo nicht erst seit der gestiegenen Anzahl an Todesfällen während der letzten Hitzewellen deutlich geworden ist, dass urbanisierten Gebieten bei der Vermeidung und der Bewältigung der schlimmsten Folgen des Klimawandels eine besondere Rolle zukommt. Doch welche Bausteine braucht man für eine nachhaltige Stadtentwicklung? Und was bedeutet das für Städte im Ruhrgebiet konkret? Die gemeinsamen Anstrengungen der UN und des Ruhrgebiets diskutierten am 11. Dezember 2013 ausgewiesene Expertinnen und Experten auf Einladung der DGVN und der NRZ.

Hier finden Sie den Beitrag der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung zur Podiumsdiskussion im Duisburger Rathaus

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