Ein Vierteljahrhundert UN-Projekte von jungen Menschen für junge Menschen

Die UNi-Gruppe Berlin feiert 25jähriges Bestehen mit buntem Programm

„Und der Ban Ki-moon in der Kategorie bester Chair geht an …“ Die Verleihung der „Oscars des Weltfriedens“, mit denen besondere Verdienste einzelner Mitglieder geehrt wurden, stellte sicherlich den Höhepunkt der Feier zum 25-jährigen Bestehen der UNi-Gruppe der DGVN, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., dar. Die ehemaligen GesamtgruppenkoordinatorInnen Rebekka Schremmer und Jens Twiehaus hatten einige Ban Ki-moons, Schokoladenweihnachtsmänner mit dem Konterfei des UN Generalsekretärs, zu verteilen. Für ihre Jubiläumsfeier im Dezember 2013 hatten sich die Vertreter der UNi-Gruppe ein buntes Programm einfallen lassen, mit dem sie zusammen mit vielen derzeitigen und ehemaligen Gruppenmitgliedern, den DGVN JugendreferentInnen, den UN Jugenddelegierten, VertreterInnen von DMUN und JUNON sowie Interessierten auf viele spannende Projekte der letzten 25 Jahre blickten.

Gegründet 1988 als erste UN Hochschulgruppe Deutschlands, versteht sich die UNi-Gruppe bis heute als Zusammenschluss UN-begeisterter junger Menschen, die durch unterschiedliche Projekte dabei helfen, die Vereinten Nationen in Alltag, Forschung und Lehre an Universitäten und Schulen in Berlin und Brandenburg zu integrieren. 
 
Dabei hat die UNi-Gruppe auch in der UN-Landschaft in Deutschland einiges bewegt: So geht die Implementierung des UN Jugenddelegierten-Programms in Deutschland auf die hartnäckige Forderung ihrer Gruppenmitglieder zurück; die Gründung des Jungen UNO Netzwerks Deutschland, das die mittlerweile zahlreichen UN-Gruppen junger Menschen verbindet, wurde ebenfalls tatkräftig mit vorangetrieben. Auch mit der DGVN gibt es seit Beginn an eine enge Kooperation. In diesem Sinne darf man freudig-gespannt auf die nächsten 25 Jahre sein! 

  • Jens Twiehaus und Rebekka Schremmer, ehemalige GesamtgruppenkoordinatorInnen, moderierten die Jubiläumsfeier.

  • Hier erhält Kimon Haars, langjähriger Aktiver in der UNi-Gruppe den „Ban Ki-moon für sein Lebenswerk“.

  • Heidi Fritze, eine von zwei JUNON-Sprecherinen, kennt die UNi-Gruppe seit 2005 – damals begleitete sie als UN Jugenddelegierte die Deutsche Delegation zur UN Generalversammlung nach New York.

  • Saman Sharghi gehört zur frühen Generation der UNi-Gruppe. In einer mit viel Witz und Charme gespickten Rede erzählte er Anekdoten von Schulprojekten und Wochenendseminaren der UNi-Gruppe.

  • Die musikalische Begleitung des Abends zählte ebenfalls zu den Höhepunkten.

  • Uni-Gruppe, und dann? Oliver Hasenkamp, David Knewitz und Markus Leick erzählten. Links: Ann-Christine Niepelt, DGVN Jugendreferentin und JUNON Sprecherin.