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Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

DGVN-Newsletter Dezember 2013

 

Inhalt

DGVN-NEWSLETTER, DEZEMBER 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nelson Mandela (1918-2013) kämpfte sein Leben lang für die Durchsetzung von Menschenrechten, gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Wie kein anderer war er den Vereinten Nationen verbunden und lebte für die gleichen Ziele. Ihm zu Ehren sowie anlässlich der Internationalen Tage der Abschaffung der Sklaverei (2. Dezember) und der Menschenrechte (10. Dezember) möchten wir daran erinnern, dass bis heute Millionen von Menschen weltweit weiterhin unter Folter und Sklaverei, sexueller Gewalt, Hunger sowie unmenschlicher und erniedrigender Behandlung leiden.

Ob nun die M23-Rebellion in der Demokratischen Republik Kongo, der Syrien-Konflikt, die Interpretation des Scharia-Rechts im iranischen Strafgesetzbuch oder die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion in Bangladesch: In aller Welt werden Menschenrechte massiv verletzt und dies obwohl die meisten Staaten völkerrechtlich verbindliche UN-Menschenrechtsverträge anerkannt haben. Darüber berichten wir in unseren aktuellen News-Beiträgen.

Das Querschnittsthema Menschenrechte ist uns so wichtig, dass wir hierzu ein neues Internet-Portal eingerichtet haben: www.menschenrechte-durchsetzen.de. Hier informieren wir nicht nur über aktuelle Ereignisse. Wir beleuchten auch Instrumente, Akteure und das gesamte UN-Engagement im Bereich Menschenrechte. Schauen Sie mal hinein!

Unter www.klimawandel-bekämpfen.de berichten wir über Ereignisse und Konferenzen rund um das Thema Klimawandel. Die letzte Klimakonferenz im November in Warschau brachte nur schwache Ergebnisse. Es bestehen große Zweifel daran, dass der globale Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius begrenzt werden kann. Eine kleine, aber bedeutende Stimme verlieh die DGVN jüngst in Zusammenarbeit mit dem Berliner Friedrichstadt-Palast den von diesen Entwicklungen am meisten Betroffenen: den Kindern.

Für das Jahr 2014 haben die UN gleich drei Internationale Jahre ausgerufen: Das Internationale Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft, das Internationale Jahr der Kristallographie sowie das Internationale Jahr der kleinen Inselentwicklungsländer. Als Themenschwerpunkte werden wir diese Jahre auf unseren Webseiten begleiten.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihre Online-Redaktion

 
 

Nachrichten

Das Bild zeigt Nelson Mandela sitzend hinter einem Rednerpult. Ein Mokrofon steht vor ihm.

Foto: UN

Nelson Mandela: Partner der Vereinten Nationen

Die Weltgemeinschaft trauert um einen „Giganten der Geschichte“

Am 5. Dezember 2013 starb „Madiba", Südafrikas „Großvater" und Anti-Apartheidikone Nelson Mandela. Mandela, der am 18. Juli 1918 in Mvezo, einem kleinen Dorf in Südafrika, zur Welt kam, war der erste schwarze Staatspräsident von Südafrika, Friedensnobelpreisträger und der wohl berühmteste politische Häftling seiner Zeit. Neben Martin Luther King, Malcolm X und Mahatma Gandhi gilt er als die Leitfigur im Kampf gegen Rassentrennung, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Die Vereinten Nationen, denen er wie kein anderer jahrzehntelang eng verbunden war, würdigen ihn als „Leuchtfeuer der Hoffnung und der Menschenrechte“. Der Weltverband der Gesellschaften für die Vereinten Nationen (WFUNA) trauert um ihren Ehrenpräsidenten.

 
 
Frau in Indien beim Spinnen von Garn.

Foto: Christina Kamp

Risiko Menschenrechtsverletzungen

Menschenrechtliche Sorgfalt als Wettbewerbsfaktor

19 von 31 Milliarden Arbeitsstunden, die international für die Deckung der deutschen Nachfrage geleistet werden, sind mit dem Risiko behaftet, dass dabei Menschenrechte verletzt werden. Dabei ist die Textilbranche mit 82 Prozent aller Arbeitsstunden der gefährlichste und gefährdetste Sektor weltweit, gefolgt von der Tourismusbranche, wo der relative Anteil der Risikostunden an den gesamten Arbeitsstunden bei 67 Prozent liegt. Dies geht aus der Studie "Wettbewerbsfaktor Social Compliance Management" der Beratungsfirma Systain Consulting hervor.

 
 
Das Bild zeigt Soldaten der MONUSCO bei einer Patrouille in der Provinz Nord-Kivu.

Foto: Clara Padovan

DR Kongo: eine Chance für den Frieden

M23-Rebellion mithilfe von UN-Truppen beendet

Nach dem Ende des bewaffneten Aufstands der M23 im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo wächst die Hoffnung auf Frieden in dem zentralafrikanischen Land. Mit Unterstützung der gestärkten UN-Stabilisierungsmission MONUSCO gelang es den kongolesischen Streitkräften Anfang des Monats, die M23-Miliz militärisch zu schlagen. Frieden ist damit noch nicht gewonnen. Nun gilt es, die Friedensgespräche fortzusetzen und eine politische Lösung zu erreichen. Die Lage bleibt instabil, bewaffnete Gruppen üben weiterhin Gewalt aus.

 
 
Drei Kinder spielen mit den Überresten von Waffen.

Foto: George Kurian

Zerstörte Leben

Kinderrecht auf Gesundheit im syrischen Konflikt

Nach Artikel 24 der UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 verabschiedet wurde, hat jedes Kind das Recht auf eine bestmögliche Gesundheitsversorgung und damit auf den Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, um ihre Krankheiten und Verletzungen behandeln zu lassen. Bezogen auf Syrien hat eine Datenerhebung aus dem Jahr 2011 ergeben, dass knapp 42% der Bevölkerung des arabischen Landes unter 18 Jahre alt waren und damit formal unter den besonderen Schutz der UN-Kinderrechtskonvention und ihrer gesundheitsrechtlichen Bestimmungen fielen.

 
 
Das Bild zeigt den Schriftzug "End Slavery Now!" der auf einer Wand steht, die aus zwölf schwarz-weiß Bildern besteht.

Foto: ILO

Moderne Sklaverei in Haushalten beenden

Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei

Der 2. Dezember erinnert als Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei an den Tag, an dem die Konvention zur Unterbindung des Menschenhandels und der Ausnutzung der Prostitution anderer im Jahr 1949 von der UN-Generalversammlung angenommen wurde. Der Begriff Sklaverei umfasst heute neben der Vorstellung von Mensch als Besitz zusätzlich viele weitere Ausbeutungsverhältnisse und Menschenrechtsverletzungen. Der Name der Konvention hebt zwei davon hervor: Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung. Aber auch schwere Fälle von Kinderarbeit, Zwangsheirat, Zwangsarbeit und sogenannte Schuldknechtschaft sind moderne Formen von Sklaverei. Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zufolge sind weltweit etwa 21 Millionen Menschen versklavt. Der 2013 erstmalig erschienene „Global Slavery Indexder Walk Free Fundation geht sogar von fast 30 Millionen Menschen aus.

 
 
Das Bild zeigt eine Tabelle.

Bericht des Sonderberichterstatters A/68/503

Keine Besserung in Sicht

Neuester Bericht zeigt gravierende Menschenrechtsverletzungen in Iran auf

Im Vorfeld seiner Rede vor der 68. UN-Generalversammlung veranlasste Präsident Hassan Rohani die Freilassung von etwa 16 politischen Gefangenen in der Islamischen Republik Iran. Doch die Menschenrechtsbilanz Irans hat sich nicht verbessert. In der Zeit von Januar 2012 bis Juni 2013 wurden mindestens 724 Hinrichtungen vollzogen, 44 allein im Juni 2013 nach den Präsidentschaftswahlen, 202 Hinrichtungen im ersten Halbjahr 2013, so der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte in Iran Ahmed Shaheed in seinem jüngsten Bericht A/68/503 vom 4. Oktober 2013. Damit hat die Zahl der Hinrichtungen in Iran zugenommen. (Siehe auch den Bericht Weltweite Kritik an zunehmenden Menschenrechtsverletzungen.)

 
 
Näherin bei der Arbeit.

Foto: Kibae Park

Bangladesch: Reformen in der Textilindustrie gefordert

ILO-Bericht deckt ein Jahr nach einer katastrophalen Brandkatastrophe in einer Textilfabrik Missstände auf

Als vor einem Jahr, am 24. November 2012, bei einem Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch 112 Menschen starben, berichteten internationale Medien für kurze Zeit ausführlich über die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion des südasiatischen Landes. Aber die kurzfristige Empörung reichte nicht aus, um rasche und durchgreifende Veränderungen in den Fabriken zu erzwingen.

 
 
Das Bild zeigt eine junge Frau in der Wüste. Sie steht an einem trockenen Baumstumpf, hält einen Stock in der Hand und lächelt. Sie trägt ein hellbraunes Gewand, das sie sich um den Kopf gewickelt hat.

Foto: Grant Wroe-Street

Zugang zu natürlichen Ressourcen für Frauen

UN-Bericht zeigt die friedensfördernde Wirkung der Stärkung von Frauenrechten

Gerade in Ländern, in denen gewaltsame Konflikte ausgetragen wurden oder werden, haben Frauen kaum Zugang zu und Kontrolle über natürliche Ressourcen. Ändert sich dies, steigen die Aussichten auf Frieden und Wiederaufbau. Das ist ein zentrales Ergebnis eines gerade erschienenen Berichtes der Vereinten Nationen mit dem Titel „Women and Natural Resources – Unlocking the Peacebuildung Potential“ (Frauen und natürliche Ressourcen – das friedenstiftende Potenzial freisetzen).

 
 
Das Bild zeigt einen schwarzen Koffer, der mit verschiedenen bunten Stickern mit den Aufschriften "Kohle", "Blei" oder "Eisen" beklebt ist.

Foto: Christina Kamp

Der Fluch des Rohstoffreichtums

Menschenrechte im Bergbau

Industrieländer wie Deutschland sind auf Rohstoffimporte angewiesen, Entwicklungs- und Schwellenländer wollen Deviseneinnahmen aus dem Rohstoffexport. Doch oft werden beim Abbau der Rohstoffe Arbeits- und Menschenrechte mit Füßen getreten und die Umwelt zerstört. Wie der Abbau und die Verwertung von Rohstoffen fairer und sicherer gestaltet werden kann, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften, Politik und Wirtschaft auf der Tagung "Rohstoffe – sicher und fair" Anfang Dezember in Berlin.

 
 
Das Bild zeigt eine große Arbeitsgruppe auf der Warschauer Konferenz. Etwa 70 Menschen sitzen an einer großen rechteckigen Tafel und debattieren. Auf der Mitte des Tisches stehen Monitore.

Foto: UNFCCC

„Wir haben hier das Minimum erreicht“

UN-Klimakonferenz in Warschau endet mit bescheidenen Ergebnissen

„Wir haben wesentliche Fortschritte erzielt. Aber wir sollten uns erneut bewusst machen, dass wir eine ständig zunehmende Zahl extremer Wetterereignisse erleben und dass die Armen und besonders Verletzlichen bereits heute den Preis dafür zahlen. Nun müssen die Regierungen, und besonders die Regierungen der Industrieländer, nach der Rückkehr ihre Hausaufgaben erledigen, damit sie ihre Pläne rechtzeitig vor der Konferenz in Paris auf den Tisch legen können.“

 
 
Man sieht zwei Kinder, die vor einem UN-Logo stehen.

Titelbild zum Animationsfilm

Kinder an die Macht!

DGVN und Berliner Friedrichstadt-Palast zeigen Klimawandel kindgerecht

Wieder haben es die Erwachsenen nicht geschafft. Die kürzlich in Warschau abgehaltene UN-Klimakonferenz  war eine bittere Enttäuschung in Sachen Klimaschutz. Unter den Spätfolgen dieses Versagens werden vor allem die Kinder und folgende Generationen leiden. DGVN und der Berliner Friedrichstadt-Palast wollen Kinder ansprechen.

Themenschwerpunkte 2014

Foto: Family Farming Campaign

Kleinbauern brauchen mehr Förderung und mehr Mitspracherechte

Große Erwartungen an das „Internationale Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft 2014“

„Dadurch, dass wir beschlossen haben, dieses Internationale Jahr zu begehen, erkennen wir an, dass Familienbetriebe in der Landwirtschaft eine führende Rolle bei der Beantwortung von zwei dringenden Aufgaben haben, vor denen die Welt heute steht: die Verbesserung der Ernährungssicherheit und die Erhaltung der natürlichen Ressourcen.“ Dies betonte José Graziano da Silva, der Generaldirektor der Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO, anlässlich der Eröffnung des „Internationalen Jahres der familienbetriebenen Landwirtschaft 2014“.

 
 

Foto: Lothar Henke

Kleine Inseln mit großen Problemen – und vielen nachhaltigen Projekten

2014 ist das „Internationale Jahr der kleinen Inselentwicklungsländer“

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2014 zum „Internationalen Jahr der kleinen Inselentwicklungsländer“ erklärt. In dem Beschluss der UN-Generalversammlung vom 21. Dezember 2012 werden alle Mitgliedsstaaten, das System der Vereinten Nationen und sonstige Akteure ermutigt, Maßnahmen zu fördern, „mit dem Ziel, die nachhaltige Entwicklung der kleinen Inselentwicklungsländer zu verwirklichen“.

Veranstaltungsberichte

Foto: Tilman Lochmüller

Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2013

Auszeichnung für Benjamin Ferencz und den IStGH, vertreten durch Fatou Bensouda

Professor Benjamin B. Ferencz und der Internationale Strafgerichtshof, vertreten durch dessen Chefanklägerin, Fatou Bensouda, wurden am 6. Dezember 2013 mit der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen ausgezeichnet. Am Ort der Verleihung, dem historischen Saalbau Gallus, begann 50 Jahre zuvor der Frankfurter Auschwitz-Prozess. Die nach dem zweiten Generalsekretär der Vereinten Nationen benannte Medaille wird an bedeutende Persönlichkeiten für Verdienste um Frieden und Verständigung vergeben.

 
 

DGVN Logo

DGVN-Mitgliederversammlung

Wahlen zu Präsidium und Vorstand

Am 7. Dezember 2013 fand die 32. Ordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Frankfurt am Main statt, auf der auch die turnusgemäßen Wahlen zu Präsidium und Vorstand durchgeführt wurden.

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Foto: Tim Schulz

"Den Klimaschutz sehen"

Podiumsdiskussion zum Klimawandel - weltweit und im Ruhrgebiet

Am 11. Dezember 2013 kamen Marcus Mayr, Experte für Stadtplanung und Klimaschutz bei UN-Habitat, Sabine Lauxen, Dezernentin für ökologische Stadtplanung in Oberhausen und der NRW-Stadtentwicklungsminister Michael Groschek (SPD) bei einer Podiumsdiskussion im Duisburger Rathaus zusammen. Veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinte Nationen (DGVN) und der NRZ, diskutierte die Runde zum Thema "Urbanisierung, Bevölkerungsentwicklung und Klimawandel - Herausforderungen für die Vereinten Nationen und das Ruhrgebiet".

 
 

Publikationen

Zeitschrift VN Heft 6/2013

Zeitschrift VEREINTE NATIONEN - Heft 6/2013

Deutschland in den Vereinten Nationen

Im September 2013 jährte sich die deutsche Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen zum 40. Mal. Wie lässt sich das Verhalten Deutschlands im Rückblick beurteilen und was folgt daraus für die Zukunft? Heft 6/2013 von VEREINTE NATIONEN ›Deutschland in den Vereinten Nationen‹ widmet sich diesen Fragen.

Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit der Rolle Deutschlands bei der Weiterentwicklung des Völkerrechts, mit Deutschlands UN-Politik seit 1990 allgemein sowie speziell in den Bereichen Umwelt und Entwicklung. Mit Blick zurück wird die Mitgliedschaft der DDR in den Vereinten Nationen beleuchtet und in einem weiteren Beitrag die einzige UN-Mission herausgegriffen, an der die DDR und die Bundesrepublik Deutschland gleichzeitig mit Polizeibeobachtern beteiligt waren. In der Rubrik ›Drei Fragen an …‹ nimmt der langjährige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher Stellung zum Streben Deutschlands nach einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat.

 
 

DGVN-Texte 57

40 Jahre deutsche Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen - DGVN-Texte 57

Deutsche UN-Botschafter berichten

Im 40. Jahr deutscher Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen berichten acht ehemalige und amtierende deutsche UN-Botschafter über persönliche Erlebnisse während ihrer Amtszeit an den Ständigen Vertretungen in New York und Genf. Tägliche Routine und außergewöhnliche Herausforderungen hinter und vor den Kulissen der Weltpolitik werden hierbei aus einer ganz besonderen Perspektive in den Kontext globaler Ereignisse gestellt

 

 

 
 

Veranstaltungen

Foto: Christian Langohr

Eine Welt voller Krisen und Konflikte: Ist die internationale Gemeinschaft überfordert?

Podiumsdiskussion am 16. Januar 2014 in Berlin

Syrien, Mali, Afghanistan ... – drei Konflikte, die im Zentrum des öffentlichen Interesses stehen und beispielhaft Fragen nach der Wirksamkeit des internationalen Krisenmanagements aufwerfen. Ist die internationale Gemeinschaft angesichts millionenfachen menschlichen Leids tatsächlich zur Handlungsunfähigkeit verurteilt? Oder bestehen doch Möglichkeiten, Gefährdungen des Friedens erfolgreich entgegenzuwirken?
Welche Rolle spielen etwa die Vereinten Nationen, die gegenwärtig mit 16 Friedensmissionen in Krisenregionen weltweit präsent sind? Und welche Folgerungen ergeben sich für die Mitgliedsstaaten dieser weltumspannenden Organisation?

 
 

Foto: Amanda Voisard

Save the Date: Nachhaltige Energieversorgung zur Armutsbekämpfung weltweit – Potenziale und Voraussetzungen der UN-Inititative “Sustainable energy for all”

Fachtagung am 19. Februar 2014 in Berlin

Die Fachkonferenz „Nachhaltige Energieversorgung zur Armutsbekämpfung weltweit – Potenziale und Voraussetzungen der UN-Inititative “Sustainable energy for all”“, wird gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und dem Forum Umwelt und Entwicklung ausgerichtet.

 
 

Impressum

Redaktion: Elen Isabelle Ambros, Ulrich Keller, Patrick Moss

V.i.S.d.P.:  Lisa Heemann


Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

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