Sollte dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

DGVN-Newsletter September 2016

 

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 13. September 2016 wurde die 71. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York eröffnet. Neben der alljährlichen Generaldebatte, bei welcher auch Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier gesprochen hat, fand der erste UN-Gipfel zu Flucht und Migration statt. Am Rande der Generaldebatte lud UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zu einem Treffen, um die Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris zu beschleunigen. Die Ergebnisse des Gipfels zu Flucht und Migration sowie die Chancen, dass das Klimaabkommen noch in diesem Jahr in Kraft treten könnte, stellen wir Ihnen neben vielen anderen Themen in den Beiträgen unseres Newsletters vor.

Weiterhin sind die UN mit großen Herausforderungen konfrontiert. So verschärft sich der Konflikt in Syrien nach dem Ende der Waffenruhe weiter. Der jüngste Beschuss eines Hilfskonvois der Vereinten Nationen stellt die Grundsätze des Humanitären Völkerrechts infrage. Krieg und Barbarei sind in Syrien zum Alltag geworden; die einstmalige Einigkeit in der Welt darüber, dass jene, die sich zwischen die Kämpfenden stellen oder Medizin und Nahrung bringen, nicht beschossen werden, scheint nicht mehr selbstverständlich.

Umso wichtiger ist es, diejenigen zu unterstützen, die sich für eine Lösung des Syrien-Konflikts und eine Stärkung der Vereinten Nationen einsetzen. Vor diesem Hintergrund wird die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in diesem Jahr Staffan de Mistura, der seit 2014 als UN-Sondergesandter zwischen den zahlreichen Konfliktparteien in Syrien vermittelt, sowie Angela Kane, die bis 2015 Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen war, für ihr unermüdliches Engagement für Frieden und Abrüstung im Dienste der Vereinten Nationen mit der Dag-Hammerskjöld-Ehrenmedaille auszeichnen. Alle Mitglieder der DGVN erhalten zeitnah eine schriftliche Einladung zu der Verleihung am 22. November 2016 in Berlin. Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie der DGVN übrigens hier beitreten.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Ihre Online-Redaktion

 
 
 
 

Veranstaltungen

ABGESAGT:

DGVN-Mittagsgespräch "UN-Militärbeobachter – ein Mittel zur Krisenprävention?"

Aus gesundheitlichen Gründen kann das Mittagsgespräch am 29. September 2016 leider nicht wie geplant stattfinden und muss abgesagt werden. Sobald ein Alternativtermin feststeht, werden wir Sie darüber informieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Deutschland in den Vereinten Nationen: Erwartungen - Möglichkeiten - Ziele

Die Vereinten Nationen stehen vor einer Vielzahl enormer Herausforderungen: von Krisen und Konflikten im Nahen und Mittleren Osten bis zu den nachhaltigen Entwicklungszielen und dem globalen Klimawandel. Bei der Suche nach Lösungen ist auch der Beitrag Deutschlands gefragt. Derzeit entwickelt die Bundesregierung neue Leitlinien für Krisenengagement und Friedensförderung, die auch für das künftige deutsche Profil in den Vereinten Nationen einen Rahmen schaffen sollen. Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und die Deutsch-Atlantische Gesellschaft (DAG) freuen sich, Sie am 5. Oktober 2016 um 18:00 Uhr zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion mit dem deutschen UN-Botschafter Dr. Harald Braun einzuladen.

Tag der Vereinten Nationen in Dresden

Ein umfangreiches Programm bieten die diesjährigen Festlichkeiten zum Tag der Vereinten Nationen vom 24. bis 28. Oktober 2016 in Dresden. Als Auftakt findet am 24. Oktober - dem Jahrestag des Inkrafttretens der Charta der Vereinten Nationen – eine Festveranstaltung im Rathaus der Landeshauptstadt Dresden zum Thema „Resiliente Städte“ statt. In diesem Rahmen werden auch die Preise des 17. Agenda 21-Wettbewerbs „Projekte von heute mit Sinn für morgen" verliehen. Am 28. Oktober findet eine große Erlebnismesse statt. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit entdecken – 17 Ziele für eine bessere Welt“ können sich vor allem Schulklassen vor Ort über die Vereinten Nationen, ihre Aufgaben und Ziele informieren.

Save the Date: Festakt zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Christian Tomuschat

Die DGVN lädt am Tag der Vereinten Nationen, dem 24. Oktober, anlässlich des 80. Geburtstages ihres langjährigen Präsidiumsmitglieds Prof. Dr. Christian Tomuschat zu einer Abendveranstaltung zur internationalen Strafgerichtsbarkeit unter dem Titel "Kriegsverbrechen vor Gericht - Rückblick und Ausblick" in Berlin. Als Redner ist u.a. Christoph Flügge, Richter am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien, geladen. Weitere Informationen folgen demnächst auf der Website der DGVN.

Save the Date: Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt herzlich ein zur feierlichen Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016 an Staffan de Mistura, der seit 2014 als UN-Sondergesandter zwischen den zahlreichen Konfliktparteien in Syrien vermittelt, sowie Angela Kane, die bis 2015 Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen war. Der Preisträger und die Preisträgerin werden für ihr unermüdliches Engagement für Frieden und Abrüstung im Dienste der Vereinten Nationen geehrt. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier wird die Laudatio für beide Preisträger halten. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 22. November 2016 von 17:30 bis 20:30 Uhr statt. DGVN-Mitglieder und andere ausgewählte Gäste erhalten zeitnah eine Einladung mit zusätzlichen Hinweisen. Weitere Hintergrundinformationen zu Staffan de Mistura und Angela Kane erscheinen demnächst auf der DGVN-Website.

 
 

UN-Aktuell

© flickr/Simon Pearson

© flickr/Simon Pearson

71. Sitzung der UN-Generalversammlung

Am 13. September wurde die 71. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York eröffnet. Unter anderem stehen die Punkte eines finalen Klimaabkommens, der neuen Entwicklungsagenda und des Umgangs mit gewaltsamen Konflikten in Syrien, Irak und Teilen Afrikas auf der Tagesordnung. Die diesjährige Sitzung ist dabei die letzte für den scheidenden UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Die Nachfolge von Mogens Lykketoft als Präsident der Generalversammlung tritt Peter Thomson aus Fidschi als erster Vertreter eines pazifischen Inselstaats an.

© UN Photo

© UN Photo

Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier vor der UN-Generalversammlung

Der deutsche Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hat am 23. September 2016 vor der UN-Generalversammlung gesprochen. Die Rede in deutscher Sprache kann beim Auswärtigen Amt nachgelesen werden. Auf der Website der Generalversammlung gibt es außerdem eine Videoaufzeichnung der Rede.

 

 

©UN Photo/ John Isaac

©UN Photo/ John Isaac

Gipfel zu Flucht und Migration der UN-Generalversammlung: Noch kein Pakt - aber schon eine Erklärung

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hielten die Vereinten Nationen am 19. September 2016 ein Gipfeltreffen zum Thema Flucht und Migration ab. Die 193 Mitgliedstaaten einigten sich angesichts der höchsten Flüchtlingszahlen seit dem Zweiten Weltkrieg auf die „New Yorker Erklärung“. Diese soll einen zweijährigen Aushandlungsprozess für einen Globalen Pakt für Flüchtlinge einerseits und einen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration andererseits anstoßen. Doch schon jetzt wird Kritik laut.

UN und Deutschland legen SDG-Umsetzungsberichte vor

Die Vereinten Nationen haben den ersten Umsetzungsbericht zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) für das Jahr 2016 veröffentlicht. Zuvor hatte Deutschland beim High Level Political Forum als eines der ersten Länder einen freiwilligen nationalen Umsetzungsbericht vorgelegt.

© UN Photo/Cia Park

© UN Photo/Cia Park

Klimaabkommen: Ratifizierungsprozess im Eiltempo

Am 21. September hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon nach New York geladen, um den Ratifizierungsprozess des Klimaabkommens von Paris zu beschleunigen: 31 Staaten brachten ihre Ratifizierungsurkunden mit, sodass insgesamt nun 60 Staaten das Abkommen ratifiziert haben. Damit ist die erste Hürde für das Inkrafttreten genommen.

© IPCC

© IPCC

Weltklimarat IPCC: 1,5 Grad Celsius und nicht mehr

Nicht mehr als 1,5 Grad Celsius! So lautete in den letzten Jahren immer wieder die Forderung der Inselentwicklungsländer bei internationalen Klimaverhandlungen. Lange Zeit blieben sie ungehört, doch bei der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 wurden die 1,5 Grad als anzustrebendes Ziel in das internationale Klimaabkommen aufgenommen. Nun beschäftigt sich der Weltklimarat wissenschaftlich fundiert mit der Frage, welche Konsequenzen ein Temperaturanstieg von 1,5 Grad haben würde und was getan werden muss, um dieses Ziel zu erreichen.

©UN Photo/ David Manyua

©UN Photo/ David Manyua

Humanitäre Hilfe in Syrien: Vereinte Nationen im „Aid Dilemma“

Die Vereinten Nationen haben für das Jahr 2016 mit drei Milliarden US Dollar einen Großteil der Hilfsgelder für Syrien verwaltet. Dies entspricht 42% der Mittel, die benötigt werden. Seit Ausbruch des Krieges in Syrien leisten die Vereinten Nationen über UNHCR, WFP und WHO Humanitäre Hilfe an die notleidende Zivilbevölkerung. Dabei bewegen sie sich ständig in einem Spannungsumfeld um die Frage, wie diese Hilfe möglichst effektiv erbracht werden soll. Denn ein Großteil der Gelder bzw. Hilfslieferungen kann nur mit Zustimmung des syrischen Regimes oder von ihm autorisierter Organisationen geliefert werden.

© D Nahr/UNHCR

© D Nahr/UNHCR

UN-Kommission: “Der Völkermord an den Jesiden dauert an”

Ein jüngst veröffentlichter UN-Bericht verurteilt die Verbrechen der Terrormiliz “Islamischer Staat” an den Jesiden als Völkermord. Dieser Völkermord sowie Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begannen mit dem Einmarsch der Terrormiliz im irakischen Sindschar-Gebirge 2014 und dauern noch immer an. Nun ist es an den UN-Mitgliedsstaaten, dringend Schritte zum Schutz der religiösen Minderheit im Irak und Syrien einzuleiten und einer Straflosigkeit für die grausamen Verbrechen entgegenzuwirken.

© UN Photo/JC McIlwaine

© UN Photo/JC McIlwaine

Friedenssicherungskonferenz in London: Frauen im Fokus

Mehr als 85.000 Blauhelm-Soldaten dienen in 16 Missionen auf vier Kontinenten unter UN-Mandat mit dem Ziel Frieden zu sichern, Zivilisten zu schützen und Sicherheit zu schaffen. Doch der Bedarf an Friedenssicherungstruppen steigt weiter an und und die Operationen werden durch ein neues Konfliktumfeld und ausgeweitete Mandate komplexer und auch gefährlicher. Auf der eintägigen Konferenz UN Peacekeeping Defense Ministerial in London standen die großen Herausforderungen der Friedenssicherung auf der Agenda. Politikerinnen und Politiker aus 80 Ländern forderten dabei insbesondere eine bedeutendere Rolle von Frauen innerhalb der UN Friedensmissionen.

© UN AIDS 2016

© UN AIDS 2016

AIDS besiegen – bis 2030?

„Ich habe Angst, dass wir es nicht schaffen“. Mit diesen ernüchternden Worten eröffnete UNAIDS-Direktor Michel Sidibé die 21. Welt-Aids-Konferenz. Bis 2030 – so die Vision – soll Aids besiegt sein. Ein ambitioniertes Ziel. Das wissen auch die rund 18 000 Teilnehmer, die aus allen Teilen der Welt in die südafrikanische Küstenstadt Durban reisten. Mit sich brachten sie ihren Kampfesgeist. Den werden sie brauchen.

Umgang mit Autokratien: Helfen die globalen Nachhaltigkeitsziele?

Wandel durch Annäherung oder Ablehnung? Sanktionen oder Dialog? Wie soll die europäische und deutsche Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik auf autokratisch regierte Staaten reagieren? In der Agenda 2030 hat die Staatengemeinschaft den Versuch unternommen, universelle Governance-Standards zu definieren. Das Nachhaltige Entwicklungsziel 16 – welches „effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen” sowie „partizipative Entscheidungsfindung” fordert – birgt das Potenzial, sich zu einer nützlichen Richtlinie für internationales Handeln gegenüber politischen Regimen jedweder Couleur zu entwickeln.

© Elise Zerrath

© Elise Zerrath

Israels Grenzgängerin: Ein Portrait der israelischen UN-Jugenddelegierten

Sie ist jung, arabisch und kämpft. Kein Einzelfall in Israel. Doch Rasha Athamni führt einen besonderen Kampf - ohne Messer, Waffen, Anfeindungen. Sie kämpft für den jüdischen Staat. Als Araberin. Ihr Heimatland will sie gleichberechtigt mitgestalten, auch beruflich. Als erste arabische Botschafterin möchte sie Israel in der Welt vertreten. Es passt zu ihr, das Leben als Grenzgängerin. Denn Grenzen im eigenen Land überwindet sie schon jetzt.

Nachrichten

Journalistenreise zu den Vereinten Nationen nach Nairobi und Addis Abeba

Um einen Beitrag zu einem differenzierteren Bild über die weltweiten Aufgaben und Herausforderungen der Vereinten Nationen zu leisten, bietet die DGVN vom 24. Januar bis 1. Februar 2017 eine Informations- und Recherchereise zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung an. Die Reise führt nach Nairobi (Kenia) und nach Addis Abeba (Äthiopien) und damit in zwei Städte, die hervorragende Anschauungsmöglichkeiten für das Engagement der internationalen Gemeinschaft zur nachhaltigen Stadtentwicklung im UN-Rahmen bieten.

Internationaler Workshop „Establishing a UN Youth Delegate Programme in Countries of the Global South”

Die DGVN veranstaltet vom 22. bis 25. November 2016 in Bonn einen internationalen Workshop, der junge Menschen des Globalen Südens unterstützen soll, ein nationales UN-Jugenddelegiertenprogramm in ihren Ländern aufzubauen. Es werden insgesamt acht Jugendliche zwischen 20 und 25 Jahren aus drei unterschiedlichen Kontinenten und vier verschiedenen Ländern teilnehmen: je zwei aus Kolumbien, Nepal, Sudan und Tansania. Weitere Hintergrundinformationen erscheinen demnächst auf der DGVN-Website.

Freie Praktikumsstelle ab Dezember 2016

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) sucht ab Dezember 2016 engagierte und verantwortungsbewusste Studierende für ein Praktikum im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Publikations- und Veranstaltungsmanagement.

 
 

Publikationen

VEREINTE NATIONEN Heft 4/2016

Annett Günther zeichnet in Heft 4/2016 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN den ersten Humanitären Weltgipfel, der im Mai 2016 in Istanbul stattgefunden hat, vom Vorbereitungsprozess bis zu den Ergebnissen nach. Unter dem Stichwort "Stimmen zum Weltgipfel für humanitäre Hilfe" beruteilen Vertreterinnen und Vertreter von Ärzte ohne Grenzen, des Norwegischen Flüchtlingsrats und des Global Public Policy Institute (GPPi) die Ergebnisse des Gipfels. Die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe Bärbel Kofler begrüßt, dass die humanitären und völkerrechtlichen Prinzipien als Voraussetzung der humanitären Hilfe bestätigt wurden. In weiteren Beiträgen äußert sich unter anderem Franz Baumann im Interview zu Managementdefiziten und Reformbedarf im UN-Sekretariat, diskutiert Alexander Betts die Erfolgsaussichten des "Flüchtlingsgipfels" im September 2016 in New York und zieht Harald Ganns Bilanz zur Entwicklung des UN-Standorts Bonn. Die "Drei Fragen an…" beantwortet der Ständige Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen Harald Braun.

Eine-Welt-Presse: Menschenwürdige Arbeitsbedingungen

Wer Arbeitsplätze schafft, der bekämpft Armut - diese Formel ist leider zu simpel. Denn nicht jede Arbeit ist auch gute Arbeit. Die Eine-Welt-Presse befasst sich mit der Frage, wie menschenwürdige Arbeitsbedingungen aussehen und welchen Beitrag die internationale Gemeinschaft zu ihrer Umsetzung leistet. Weltweite Initiativen für menschenwürdige Arbeit und Anforderungen, die die Internationale Arbeitsorganisation (engl. ILO) stellt, sowie die Einbindung der Armutsbekämpfung in die Agenda für  Nachhaltige Entwicklung werden dargestellt. Beispiele aus Bangladesh und Deutschland erklären, was arbeitsrechtlich geleistet wurde und noch zu leisten ist.

Veranstaltungsberichte

Humanitäre Katastrophe im Südsudan: Scheitert der jüngste Staat der Erde?

Die im Juli verstärkt eskalierte Krise im Südsudan war Thema einer informativen DGVN-Podiumsdiskussion am 30. August 2016 in Berlin. Unter Moderation des stellvertretenden DGVN-Vorsitzenden Dr. Ekkehard Griep tauschten sich die Konfliktforscherin und Genfer Promotionskandidatin Hannah Dönges sowie der derzeitige deutsche Botschafter im Südsudan Johannes Lehne über ihre unmittelbaren Erfahrungen und Erlebnisse im Zuge der seit Juli 2016 eskalierten Krise aus und lieferten interessante Analysen und Ausblicke.

 
 

Impressum

Redaktion: Oliver Hasenkamp, Tobias Stelzer

V.i.S.d.P.:  Lisa Heemann


Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

Probleme mit der Darstellung?
Sollte dieser Newsletter nicht korrekt (z.B. ohne Bilder) angezeigt werden, nehmen Sie den E-Mail-Absender in Ihr Adressbuch auf und rufen Sie die E-Mail erneut auf. Es könnte auch sein, dass Ihr E-Mail-Programm anbietet, Bilder extra hochzuladen.

An- und Abmeldung:
Um sich für den Newsletter an- und abzumelden, zwischen gestaltetem und Nur-Text-Format zu wechseln oder um Ihr Profil zu ändern, klicken Sie bitte hier.

Noch nicht Mitglied der DGVN?
Hier geht es zum Online-Formular für den Beitritt.

Copyright:
Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.
(c) Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)