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Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

DGVN-Newsletter Januar 2017

 

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2016 ist für die DGVN mit mehreren Höhepunkten zu Ende gegangen. Mit einem Festakt wurde die Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille durch unseren Vorsitzenden Detlef Dzembritzki und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an Staffan de Mistura (UN-Sondergesandter für Syrien) und Angela Kane (frühere Hohe Beauftragte der UN für Abrüstungsfragen) gefeiert. Außerdem fand erstmalig eine DGVN-Jugendkonferenz statt, bei der über 200 junge Menschen unter dem Motto  "It's up to YOUth" über die Vereinten Nationen und internationale Herausforderungen diskutierten und Projektideen entwickelten.

Nun blicken wir auf ein neues, sicherlich wieder ereignisreiches Jahr. Dieses bringt auch für die Vereinten Nationen Veränderungen mit sich: So hat am 1. Januar 2017 der neue UN-Generalsekretär António Guterres sein Amt übernommen. Vor ihm liegen große Herausforderungen, darunter insbesondere der anhaltende Konflikt in Syrien, der Umgang mit Flucht und Migration, die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klimaabkommens sowie die Durchsetzung von Gendergerechtigkeit.

Auch die DGVN wird sich im Laufe dieses Jahres mit all diesen Themen befassen. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen, in Deutschland für diese Themen zu sensibilisieren und die wichtige Bedeutung der Vereinten Nationen und internationaler Zusammenarbeit herauszustellen. Sie können unsere Arbeit auch stärken, indem Sie im Rahmen unserer Mitgliederkampagne neue Mitglieder für die DGVN werben.

Wir wünschen Ihnen ein gutes und vor allem friedliches Jahr 2017.

Ihre Online-Redaktion

 
 
 
 

Veranstaltungen

Nach Habitat-3: Wie geht es weiter mit der New Urban Agenda?

Welche Aspekte beinhaltet die New Urban Agenda, die auf der Habitat-3-Konferenz der Vereinten Nationen beschlossen wurde? Was hat global, was für uns in Deutschland Priorität? Hätte man mehr erreichen können? Über diese und weitere Fragen möchte die DGVN in einer Podiumsdiskussion mit Ihnen und kompetenten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern am 14. Februar 2017 diskutieren. 

Richtungsweisende Transparenz? Die Wahl des UN-Generalsekretärs

Die Redaktion der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN der DGVN lädt gemeinsam mit der Botschaft Dänemarks in Deutschland zu einer Abendveranstaltung mit Mogens Lykketoft, Präsident der 70. UN-Generalversammlung, und einer anschließenden Podiumsdiskussion in Berlin am 27. Februar 2017 ein.

7. UN-Forschungskolloquium

Das 7. UN-Forschungskolloquium der AG Junge UN-Forschung findet vom 10. bis 12. März 2017 an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg zum Thema „Postkoloniale Perspektiven auf die Vereinten Nationen“ statt. Das Kolloquium heißt Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Studierende aller Fachrichtungen willkommen. Es bietet die Gelegenheit, Forschungs‐ und Studienarbeiten mit Bezug zu den Vereinten Nationen vorzustellen und zu diskutieren.

 
 

UN-Aktuell

Internationales Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung

Die UN-Generalversammlung hat das Jahr 2017 zum Internationalen Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erklärt. Mit dem Jahr soll auf die Wichtigkeit, Tourismus nachhaltiger für die betroffenen Menschen und die natürliche Umwelt zu gestalten, hingewiesen werden. Nachhaltiger Tourismus kann Menschen ein sicheres Einkommen bieten und Entwicklung vorantreiben. Gleichzeitig stellt zum Beispiel der mit dem Tourismus verbundene Flugverkehr große Herausforderungen für den Klimaschutz dar.

UN-Generalsekretär ernennt die Deutsche Ursula Müller als Beigeordnete Generalsekretärin

Der neue UN-Generalsekretär António Guterres hat die Deutsche Ursula Müller als Beigeordnete Generalsekretärin für humanitäre Angelegenheiten und stellvertretende Nothilfekoordinatorin im Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) ernannt.

Marrakesch: UN-Klimakonferenz im Schatten der US-Präsidentschaftswahlen

„Die Bedrohung durch den Klimawandel ist real – aber unsere Antwort auf die Bedrohung ist es auch", betonte Patricia Espinosa, die Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats UNFCCC am Ende der zweiwöchigen UN-Klimakonferenz in Marrakesch/Marokko: „Lasst uns am Montag wieder mit der Arbeit beginnen! Es ist wirklich viel zu tun." Auch viele Umweltschützer und Politiker sehen den Kampf gegen die globale Erwärmung nach dieser Klimakonferenz auf einem guten Weg.

Klimagerechtigkeit und Geschlecht: Warum Frauen besonders anfällig für Klimawandel & Naturkatastrophen sind

Was die Flut den Frauen angetan hat, zeigt eine schreckliche Zahl: Vier Mal so viele Frauen wie Männer riss der Tsunami in Südostasien 2004 mancherorts in den Tod. Naturkatastrophen unterscheiden nach Geschlecht. Die globale Erderwärmung und der von Menschen verursachte Klimawandel führen dazu, dass sie immer häufiger auftreten. Weltweit sind Frauen stärker vom Klimawandel betroffen als Männer. Besonders verheerend ist die Situation in ländlichen Regionen des Globalen Südens.

Russland und die Vereinten Nationen: Aktuelle Bestandsaufnahme am Beispiel des Syrien-Konflikts

Russland nimmt in den Vereinten Nationen verstärkt eine Sonderrolle ein. Im Sicherheitsrat scheitern Resolutionen zum Krieg in Syrien immer wieder an einem russischen Veto. Das Land nutzt sein Vetorecht dabei zur Machtprojektion und zielt durch sein Gegengewicht zu westlichen Initiativen auf die Schaffung einer multipolaren Weltordnung ab. Eine Einschätzung von Inger-Luise Heilmann.

Frieden – Ein neues Menschenrecht?

Insbesondere zu jedem Jahreswechsel wird der Wunsch nach Frieden zum geflügelten Wort. Zeitgleich haben die Vereinten Nationen, kurz vor dem Jahreswechsel 2016/2017 während ihrer 71. Generalversammlung eine Erklärung zum Recht auf Frieden verabschiedet. Doch das Recht auf Frieden ist generell und in seiner jetzt verabschiedeten Form nicht unumstritten. Während manche seine Umsetzung feiern, zweifeln andere die Tragweite des Rechtes und seine Implikationen an. Der Prozess zur Verabschiedung bietet auch einen spannenden Einblick in den Entwicklungsprozess von Menschenrechten.

Mehr Lärm fürs stille Örtchen: Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung

Menschenrechte befassen sich nicht nur mit der körperlichen und seelischen Unversehrtheit jeder einzelnen Person. Sie werden auch zunehmend umfassender verstanden und auf alltägliche Bedürfnisse, auch materieller Art bezogen. So wurde in einer Resolution der UN-Generalversammlung im Juli 2010 das Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung anerkannt. Immer noch erfährt Sanitärversorgung nicht die benötigte Aufmerksamkeit. Dabei geht es um nichts Geringeres, als die Möglichkeit, würdevoll, physisch sicher und gesundheitlich unbedenklich die eigene Notdurft verrichten zu können.

 
 

50. Jubiläum der UN-Menschenrechtspakte

Teil I: Der Sozialpakt - Rechte zweiter Klasse?

Anlässlich des Tages der Menschenrechte (10. Dezember) und dem 50. Jubiläum des Sozial- und Zivilpakts haben wir eine Serie von drei Artikeln zu den beiden Pakten veröffentlicht. Im ersten Artikel beleuchtet Dr. Beate Wagner die unterschiedliche Wertung des Zivil- und Sozialpakts und plädiert für eine Ratifikation des Individualbeschwerdeverfahrens zum Sozialpakt durch die Bundesrepublik Deutschland.

Teil II: Die Bedeutung der Pakte

Der zweite Artikel setzt sich mit der Bedeutung und Bewertung der beiden bisher bedeutendsten und gleichzeitig grundlegendsten UN-Menschenrechtspakte auseinander, liefert einen detaillierten Blick in die Vertragspraxis und auf die Wirkung, welche die Verträge erzielen können.

Teil III: Die Zivilgesellschaft unter Druck

Nahezu die Hälfte der Menschheit lebt in Staaten, in denen zivilgesellschaftliches Engagement stark eingeschränkt wird. Nach Angaben des Deutschen Bundestages wurden allein in den letzten drei Jahren in 60 Staaten entsprechend repressive Gesetze verhängt. Diese Entwicklungen sind besonders besorgniserregend, da zivilgesellschaftliches Engagement nicht nur treibende Kraft im Umsetzungs- und Fortentwicklungsprozess der Menschenrechte ist, sondern auch besonderen Schutz durch den Zivilpakt genießt.

Nachrichten

DGVN-Kampagne "Mitglieder werben Mitglieder"

Die Mitglieder der DGVN sind weiterhin aufgerufen, sich an der Initiative „Mitglieder werben Mitglieder“ zu beteiligen. Machen Sie mit und helfen Sie somit, die Stimme der DGVN für die Vereinten Nationen zu stärken - obendrein können Sie die Teilnahme an einer DGVN-Reise zum Amtssitz der Vereinten Nationen in New York gewinnen!

Youth for CSW

Die DGVN fördert die Teilnahme von zwei Vertreter*innen der Zivilgesellschaft mit ausgewiesener fachlicher Expertise auf dem Gebiet der Gendergerechtigkeit an der 61. Sitzung der Frauenrechtskommission (engl.: Commission on the Status of Women, CSW) und dem vorgeschalteten 2. Jugendforum in New York im März 2017. Die beiden ausgewählten Vertreter*innen lernen in New York die Themen, Akteure und Prozesse auf internationaler Ebene kennen, bringen eigene Expertise ein und knüpfen wichtige Kontakte. Hauptthema der diesjährigen Sitzung der Frauenrechtskommission ist die wirtschaftliche Stärkung von Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt. Bewerbungen werden bis zum 30. Januar 2017 entgegengenommen.

Ausschreibung des DGVN-Dissertationspreises 2017

Die DGVN schreibt für das Jahr 2017 zum fünften Mal einen Dissertationspreis aus. Mit diesem Preis soll herausragende Forschung zu den Vereinten Nationen, insbesondere im Bereich deutscher UN-Politik beziehungsweise zu Grundlagen, Institutionen und Handlungsfeldern des UN-Systems ausgezeichnet werden. Bewerbungsschluss ist der 5. Mai 2017.

 

Deutliche Fortschritte in Sicht: Deutschlands freiwillige Zahlungen an die UNO 2014-2015

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die DGVN Informationen über das Finanz-Engagement Deutschlands. In diesem Zusammenhang wird auch eine Rangliste zu den freiwilligen Beitragsleistungen an das UN-System veröffentlicht. Die Rangliste beginnt 1974, die aktuellsten Informationen beziehen sich auf die Jahre 2014 und 2015.

UNESCO bald bankrott?

Seit dem Jahr 2011 zahlen die USA aus Protest gegen die Mitgliedschaft Palästinas nicht mehr ihren jährlichen Pflichtbeitrag zum ordentlichen UNESCO-Haushalt. Ihr Schuldenberg ist inzwischen auf 471 Mio. US-Dollar angewachsen. Im kommenden Jahr werden die USA mit rund 540 Mio. US-Dollar einen Umfang erreichen, der größer ist als der gegenwärtige Ausgabenplan für die beiden Jahre 2016-2017. Ein Kommentar von Prof. Dr. Klaus Hüfner.

 
 

Publikationen

Innovative Politik für transformativen Wandel: UNRISD Flagship-Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030

Das Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für soziale Entwicklung (UNRISD) hat Ende 2016 seinen Flagship-Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung veröffentlicht. Der Bericht unter dem Titel "Policy Innovations for Transformative Change" hilft, die Komplexitäten der Agenda 2030 aufzulösen, indem er zahlreiche Politikinnovationen aus dem globalen Süden aufgreift. Die DGVN hat eine übersetzte deutsche Kurzfassung des Berichts herausgegeben.

Handels- und Entwicklungsbericht 2016

Der Handels- und Entwicklungsbericht überprüft die jüngsten Trends in der Weltwirtschaft und konzentriert sich auf die Politik, die zur Förderung des Strukturwandels erforderlich ist. In dem 2016-Bericht wird festgestellt, dass das Weltwirtschaftswachstum nach wie vor schwach ist und mit einer Rate unter 2,5 Prozent wächst, und der Welthandel verlangsamte sich im Jahr 2015 und 2016 dramatisch auf rund 1,5 Prozent im Vergleich zu 7 Prozent vor der Krise. Die DGVN hat eine deutsche Kurzfassung des Berichts veröffentlicht.

UN-Basis-Informationen 54: Das UN-Klimaabkommen von Paris

Die meisten Regierungen und auch zahlreiche Unternehmen haben realisiert, dass der Klimawandel die wirtschaftlichen und sozialen Lebensgrundlagen zerstört und eine entschlossene Klimapolitik unverzichtbar ist. Dennoch grenzte es nach jahrelangen zähen Verhandlungen schon fast an ein Wunder, als am Ende der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 ein neues Klimaabkommen verabschiedet werden konnte. Im November 2016 konnte das Abkommen schließlich sogar in Rekordzeit in Kraft treten. Die neue Ausgabe der UN-Basis-Informationen beschreibt den langen Weg zum neuen Klimaabkommen, das Ringen um seine Inhalte und die Kerninhalte des Beschlusses. Außerdem stellt es die Akteure in den Verhandlungen und die Herausforderungen bei der Umsetzung des Klimaabkommens vor.

UN-Basis-Informationen 40: Menschenrechte und Vereinte Nationen

Der Schutz der Menschenrechte ist eine der zentralen Aufgaben der Vereinten Nationen. Menschenrechte stehen allen von Geburt an zu – unabhängig von der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache oder Anschauung. Seit der Gründung der Vereinten Nationen haben die Mitgliedstaaten den Schutz dieser Rechte in Verträgen verankert. In einer umfassend überarbeiteten Neufassung der UN-Basis-Informationen informiert die DGVN über die grundlegenden internationalen Rechtsinstrumente der Menschenrechte und gibt einen Überblick über die menschenrechtlichen Akteure und Zusammenhänge im Rahmen der Vereinten Nationen.

VEREINTE NATIONEN Heft 6/2016

Die Ausgabe, die sich schwerpunktmäßig mit "UN und Wirtschaft" befasst, beinhaltet unter anderem ein Interview mit dem UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura. Romy Klimke, Lina Lorenzoni Escobar und Christian Tietje stellen die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte vor. Die Frage, ob sich Unternehmen mehr an der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) beteiligen sollen, beantworten Oliver Wieck und Jens Martens unterschiedlich. Klaus Leisinger erläutert die dem Globalen Pakt zugrundeliegende Philosophie, während Cornelia Heydenreich den Prozess der Erstellung eines 'Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte' verfolgt. Nach Ansicht von Wade Hoxtell befinden sich die UN-Partnerschaften mit der Wirtschaft an einem Scheideweg. Anna Cavazzini beleuchtet am Beispiel der Amtsführung des Präsidenten der 70. Generalversammlung, wie sich die Rolle des Präsidenten der Generalversammlung gewandelt hat.

Veranstaltungsberichte

DGVN-Jugendkonferenz

Vom 24. -26. November 2016 fand in Bonn die DGVN-Jugendkonferenz "It's up to YOUth!" statt. Teilgenommen haben über 200 junge Menschen, die über die Vereinten Nationen und verschiedene internationale Fragestellungen diskutiert haben. Entstanden ist auch eine Video-Dokumentation der Konferenz, die jetzt online angeschaut werden kann.

Bericht zur Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016

Drei Jahre nach der letztmaligen Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille an Professor Benjamin Ferencz und den Internationalen Strafgerichtshof wurden mit ebendieser am 22. November 2016 erneut bedeutende Persönlichkeiten für ihren Einsatz zur Lösung weltpolitischer Probleme im Umfeld der Vereinten Nationen geehrt. Dabei ging die Auszeichnung dieses Mal an die langjährige hohe UN-Mitarbeiterin Angela Kane und an den aktuellen UN-Sondergesandten für Syrien Staffan de Mistura, deren Wirken in einer Laudatio des Bundesaußenministers Frank-Walter Steinmeier gewürdigt wurde.

UN und USA: Eine schwierige Partnerschaft vor neuen Herausforderungen?

Der Beginn des Jahres 2017 markiert einen weltpolitischen Führungswechsel in doppelter Hinsicht: Neben dem neuen US-Präsidenten Donald Trump wird auch UN-Generalsekretär António Guterres in sein neues Amt eingeführt. Mit Blick auf diese neue Konstellation luden der Verein „Haus für die Vereinten Nationen“ und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zu einer Podiumsdiskussion zum Austausch über mögliche Veränderungen und Herausforderungen im Verhältnis zwischen den UN und den USA. Als profilierte Diskutantinnen waren dabei die langjährige UN-Mitarbeiterin Dr. Kerstin Leitner sowie die in Berlin für die New York Times tätige Journalistin Alison Smale in den Marmorsaal des Palais am Festungsgraben geladen.

 
 

Impressum

Redaktion: Oliver Hasenkamp

V.i.S.d.P.:  Lisa Heemann


Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

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