Der 22. Mai ist der Internationale Tag für biologische Vielfalt. Es ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Tag zum Schutz der Ökosysteme, der unterschiedlichen Spezies und der genetischen Ressourcen unseres Planeten.
Auch 16 Jahre nach erfolgreicher Abstimmung in der Generalversammlung ist der Vertrag über die Nutzung internationaler Wasserläufe noch immer nicht in Kraft getreten. Prof. Dr. Aysegül Kibaroglu erklärte in Jena weshalb es auch deswegen immer wieder zu Konflikten kommt.
Helen Clark, Leiterin des Entwicklungs-
programms der Vereinten Nationen, erläuterte die aktuellen Herausforderungen, vor denen die in 170 Ländern tätige und mit Armutsbekämpfung befasste UN-Organisation steht.
Konferenz, Waffenruhe, Flüchtlingshilfe - fünf Forderungen zur Verbesserung der humanitären Lage in Syrien.
Der Jugend-Friedenspreis der DGVN wird 2013 mehrfach vergeben. Obwohl bereits erste Preisträger im April und Mai ausgezeichnet wurden, ist die Bewerbungsfrist nun bis zum 30.6.2013 verlängert worden.
Drei Länder engagieren sich für einen kalten Meeresstrom: Südafrika, Namibia und Angola. Gemeinsam wollen sie dafür sorgen, dass das einzigartige Ökosystem des Benguelastroms im Südatlantik nicht durch Ölförderung und andere menschliche Eingriffe zerstört wird. Das wurde jetzt in einem verbindlichen Vertrag festgelegt, und dabei geht es auch ökonomisch um viel, denn vor allem Namibia und Angola leben von der Rohstoffförderung in ihren Küstengewässern. Nun versuchen sie gemeinsam, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen.
Mehr zu Zwangsverheiratung und Gewalt gegen Frauen

Regelmäßig erscheinender E-Mail-Newsletter, der über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Vereinte Nationen, die neuesten Artikel unserer Themenportale und Veranstaltungen der DGVN berichtet.